H. Csukás Györgyi szerk.: TÉKA 1989 1. (Szentendre: Szabadtéri Néprajzi Múzeum, 1989)

RESÜMEE Über die Tätigkeit des Museums 1988 1988 feierten wir das zwanzigjährige Jubiläum der Grundlegung des er­sten Museumsobjektes. Anlässlich des Jubiläumsfeiers wurde die zweite fertiggestellte Baugruppe, die Region "Kleine Tiefebene" mit zwei neu eingerichteten Wohnhäusern dem Publikum übergegeben. Vergangenes Jahr haben 256 848 Besucher unsere Ausstellungen besichtigt. Das Wohnhaus aus Rábcakapi Das aus zwei Wohnungen bestehende Wohnhaus vergegenwärtigt die Le­bensumstände einer Grossfamilie mittelbauerlichen Niveaus aus der tra­ditionsbewahrenden, autarken Gegend "Tóköz". Der erste Wchntrakt mit dem Hauptbalken aus 1736 stellt ein Interieur in der zweiten Hälfte des 19. Jh. dar. In ihm dominieren die aus Komárom /Komarno, £SSR/, dem wichtigsten Möbelherstellungszentrum stammenden Möbelstücke /Truhen aus 1752, 1817, 1829, Bett mit der Jahreszahl 1876/. Die Einrichtung der hinteren Wohnung zeigt die Zeitperiode um die Jahrhundertwende. Ibolya Bíró Das Wonrina^s aus A^yá r ~yr.~r-' Das 1907 errichtete Ziegelgebaude vertritt die nach den Flussregulie­rungen erscheinende neue Bauweise in Szigetköz /Inselwelt/. Die Einrich­tung stellt das Milieu einer auf 20 Joch Acker wirtschaftenden Bauern­familie zu Anfang unseres Jahrhunderts dar, deren Einnahme auch durch Fischerei, Bienenzucht und zeitweise Schifferei ersetzt wurde. Die wich­tigsten Möbelstücke der Einrichtung bilden die von örtlichen Tischlern verfertigten, mit Blumen geschmückten Schränke aus 1849 und 1865. Ibolya Bíró

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