Antall József szerk.: Orvostörténeti közlemények 89-91. (Budapest, 1980)

TANULMÁNYOK - Vida, Mária: A magyarországi Szt. Kozma- és Damján-tisztelet eredete és értelmezése (11—14. század) (német nyelven)

Abb. 5. Der Handgriff des Aspersoriums von Beszterec aus frontalem bzw. Seitenansicht, mit den Köpfen von Kosma und Damian (IT. Hälfte des 12. Jahrhunderts) Der Überschriftsinhalt des Weihbeckens, die Anwesenheit der Brustbilder der „paarigen" Heiligen, und nicht zuletzt der kleine Ausmass des Gefässes (26,2 cm. hoch, mit dem Griff zusammen) weisen daraufhin, dass es in der Tat zum Zwecke der bei den Häusern verrichteten Wasserweihung gefertigt wurde. 82 Aufgrund konkreter Analogien stellt Fettich in seiner erwähnten Studie fest, dass das Gefäss von einem griechisch-nicht-sprechenden Meister, in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gefertigt wurde, und es mit der Silberschmiederei der Opizaer Schule in Verbindung steht. Wegen seiner Verbindung zu der Schule von Opiza bringt er das Gefäss mit Béla III. und dem Hof seiner Gattin, Anna von Antiochien in Zusammenhang. 83 82 Fettich N. : Ebenda. 33. 83 Fettich N. : Ebenda. 42-^13.

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