Palla Ákos szerk.: Az Országos Orvostörténeti Könyvtár közleményei 3. (Budapest, 1956)

Prof. FRANZ KISS: Stephan von Apáthy als Neurolog

Zeitpunkt der Mitteilung war die grosse wissenschaftliche Debatte zwischen Apáthy und den ,,Neuronisten" schon in vollem Gange, die auch von London nicht ausser Acht gelas­sen wurde. In seiner Mitteilung befasst er sich mit dem Abb. 25. Zwei Nervenzellen (Gangl. geniculi, Menschenembryo) im fibrillären Zusammenhang. Nach E. J. London 1905 Standpunkt und den Angaben beider Richtungen. Seine Un­tersuchungen haben Apáthys Standpunkt bestätigt und er dekomuntiert seine Ergebnisse auch mit farbigen Abbildun­gen (Abb. 25—26). In seiner Mitteilung schreibt er folgen­des: „Was die Hirudineen anbetrifft, so kann ich auf Grund meiner eigenen Präparate von Blutegeln, sowie der Präpa­rate v. Apáthys seine Anschauungen nur voll bestätigen." „Bei Hirudinen — schreibt er noch — sieht man überhaupt keine freien Endigungen der Fibrillen, sodass die Neuronen­theorie hier keine Rechtfertigung findet." Er schreibt, dass er im Zentralnervensystem der Wirbeltiere ähnliche Endblä­Kchen und perizelluläre Körbchen, wie frühere Autoren, auch tntdeckt hat. Er fand auch solche Bilder, die mit Cajals Methode die Morphologie, der Neuronenlehre bestätigen, ander-

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