VÉRTES LÁSZLÓ: UNTERSUCHUNGEN AN HÖHLENSEDIMENTEN / Régészeti Füzetek II/7. (Magyar Nemzeti Múzeum - Történeti Múzeum Budapest, 1959)
Anmerkungen
ANMERKUNGEN 163. 1. S. 15, 146. Die Methode wurde auch von einem Teil jener Forscher übernommen, die die ebenfalls sehr reichen mährischen Fundorte bearbeiteten. S. z.B. 8 8. 15 5. 2. Wir möchten bemerken das eben BORIES seinem Interesse für die Stratigraphie zufolge, gegen dieses Gefahren immun ist S.zJL 15 a. 3. So z.B.die Studie von IL DELPORTE über das Périgordlen (30) und die Beitrage zur Diskussion von NOUGIER, SONNEVILLE-BORDES u. anderen in Bull. SPF.(l955.) Nr 9-10. 4. BRAP I'TNER, der die Naturwissenschaften erfolgreich mit der Archäologie kombiniert, bemerkt in einer Arbeit, das eine klare WürimGllederung erstrangige Bedingung der Paläolithforscnung ist (16, S. 51). Zugleich gemahnt er auch der entgegengesetzten Seite : "Die mocerne Paläolithforschung vermag für die Frage der Würmgliederung sogar sehr entscheidende Argumente belzubrlgen" ( l7 fS.129. ). Die extrem-geologische Einstellung hat sebestverständlich ebenfalls Ihre Gefahren. Zw elf fellos 1st es für die Archäologie vorteilhaft, wenn die überflüssigen Kulturbenennungen ihre Lebensberechtigung einbüssen infolge genauer Zeitbestimmung, und als deren Folge, infolge der Erkenntnis des Fazies-Wertes. Doch kann eine allzu groszügige Durchführimg diesen Konzeption wiederum das historische Bild trüben. Als solchen Fehlgriff betrachten wir, wenn ^ebera und seine mitarbeiten auf Grund der Straügraphie das "Uraurlgnacien", das "Szeletien", das "Predmostien"und das "Bustehradien", als selbstständige Kulturen, miteinander vereinigt (181). 5. Von den unzähligen Autoren wollen wie den Namen J. BAYERS anführen, wie auch einige seiner vielen einschlägigen Studien, z.B. 7, 8, 9, oder auch den von L. F. ZOTZ. Beide gehören zu jenen mitteleuropäischen Forschern, die die Notwendigkeit der komplexen Methode, des Team-Works schon seit langem betont haben ( 178 . 179). Als eines der vielen Beispiele wollen wir aus späteren Jahren die Studie von W. GUYAN hervorheben (,48). 6. In Ungarn sind die Subalyuk-Studien von VENDL A.gute Beispiele ( 158, 15 9). 7. Aus der überaus reichen Literatur halten wir die folgenden für besonders wichtig: 3, 10 6, 15 0 , 19, 20, 45, Über die neuesten, noch unpublizierten Unter-