VÉRTES LÁSZLÓ: UNTERSUCHUNGEN AN HÖHLENSEDIMENTEN / Régészeti Füzetek II/7. (Magyar Nemzeti Múzeum - Történeti Múzeum Budapest, 1959)
Anmerkungen
164. suchungen referiert H. GROSS ( 45 ), 8. Krioturbationser scheinungen werden von PRO§EK in den Schichten der Dzeravá Skala erwähnt (125): J. SCHANDLER fand in der Eislueg-Höhle (1450 m,ü.d.M.) polygonalen Tundrenhoden (135). H. AHMEN beschreibt in einer Felsnische in der Charente Tundrenerscheinungen (_2) , J. KEREKES beschreibt in der Homoródalmáser-Höhle mit Brushit ausgefüllte Frostkeile. 9. Wir müssen betonen, das auf der hier angeführten Abb. 8., die Bezeichnung der Graphikone, die die Glazialen bzw. interglazäalen Ausfüllungen darstellen, verwechselt wurden, was leicht Mlsverständnisse verursachen kann. 10. G. FREUND hält die Grob- (bei Ihr: Gröbste-) Fraktion für nicht besonders wichtig (39,-S. 162.). 11. Wir haben hier folgende Funktionen berechnet, an mehr als 100 Schichtenproben 0.5 - 0.0 1 und dessen Reziprozität. 0.1-0D0 1 und dessen reziproken Wert, fer— 0,01 0,01 ner zur Absonderung des Flugsandes : 0.01 0.05 - 0.01 0. Q1 0,1 - 0,05 ohne bemerkenswerte Zusammenhänge erkennen zu können. 12. Wir bemerken aber, das die Schwermineralien, die die klimatischen Verhältnisse hervorragend wider spiegeln, nur als "schwarze Komponente", "rote Stückchen", "viel gelbes Material" usw. bezeichnet werden. 13. Die Untersuchungen haben wir mit einem Zeiss-Binokularmikroskop verrichtet, hei 18x, 72x, und 144x-iger Vergrösserung. 14. Unsere Kennzahl 59 kann aber mit dem Durchschnitt von SCHÖNHALS (57,58) nicht verglichen werden. SCHÖNHALS erhielt seine Kennzahl aus Lösmaterial, das in 5 Gruppen geteilt wurde, während uns nur 4 Grösengruppen zur Verfügung standen: anstelle von<0,02 mm 0 war unsere kleinste gruppé die von <0,1 mm^.Iiti Falle der ungarländlschen Höhlen arbeiten wir ebenfalls mit diesen vier Gruppen, da wir unsere Ergebnisse mit denen VENDL's vergleichen möchten. 15. Sie werden 1953 von Dr. J. KISS Univ. Adjunkt verrichtet