FOLTINY ISTVÁN: A HALOMSÍROS ÉS LAUSITZI KULTÚRA NYOMAI SZEGED KÖRNYÉKÉN / Régészeti Füzetek 4. (Magyar Nemzeti Múzeum - Történeti Múzeum Budapest, 1957)

Die spuren der hügelgräber- und der lausitzer kultur in der umgebung von Szeged

- 6o ­Periode Tőszeg-D entsprechen und nicht durchlocht sind. 1"/-£hn­liche Knöpfe kennen wir von Bozsók im Kom. Baranya, 11 8/ UJ ­szőny 1"/ und Tamásfalva. 12 0/ Die kleineren Bronzeknöpfe sind schon aus der frühen Bronzezeit bekannt. / Der kleine Bronzedraht /Taf.X,7/ wird durch die anderen Bei­gaben in die letzte Bronzezeitperiode datiert. Die durchlochten Tierzähne und Schnecken /Taf.X, 6,6-9 und Taf.X, 12/, die in Grab 17 von Kiskun'dorozsma gefunden wurden, haben keine chronologische Bedeutung. Sie stammen aus einem Fundzusammenhang vom Ende der Bronzezeit. Es sei hier nur da­rauf hingewiesen, dass in Oroszipuszta und in Füzesabony sol­12? che durchlochte Tierzähne ebenfalls gefunden wurden. / Einige Bronzestücke sind durch den Brand derartig deformiert /Taf.XI, 1-4, 16-17, 2o-22/, dass ihre ursprüngliche Form schwerlich bestimmt werden kann. Einige /Taf.XI, 14,17, 2o-22/ können auf Grund der anderen Grabbeigaben /Taf.XI, 7, lo-13/ in die dritte Periode der Bronzezeit datiert werden, andere wiede­rum /TafXt. 1-4,16/ kamen mit Funden der lausitzer Kultur /Taf 1,3./ zum Vorschein. Die längliche Knochenperle /Taf.XI,6, vielleicht ein Hadel­halter/ stammt aus der Periode der Lausitzer Kultur. Zusammenfassend können wir folgendes feststellen« . Die Funde der Friedhöfe von B 0gárz<5 und Kiskundorozsma sfcam­117/ Ebendort, Taf. 41, 2o-22. 118/ Hampel, A bronzkor emlékei Magyarhonban. Taf. CU24. 119/ Ebendort, Taf. CXXV, 5o-57. •„ 12o/ Ebendort, CXXVII, 16-26. Sie sind nicht durchlocht,sondern mit einer kleinen Öse versehen. 121/ Dolgozatok, 1931. Taf. X , 35.- Patay, a.a.O.S. 99. 122/ 24/25. Bericht der BGK. Taf. 34, 33-34, 37-38; Taf. 42,18.

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