Barbarits Lajos: A vetés gépesítésének kezdetei és elterjedése Magyarországon (Mezőgazdaságtörténeti tanulmányok 2. Magyar Mezőgazdasági Múzeum, Budapest, 1965)
Német nyelvű összefoglaló
bauerngüter wurde, zugenommen. Maschinenversteigerungen des Landwirtschaftlichen Vereins, Lotterien, Leihanstalten für Maschinen warben für den maschinellen Anbau. Am Ende des Jahrhunderts waren die rationelle Produktion und die Reduktion des Bargeldbedarfes die wichtigsten Erfordernisse der Wirtschaftsführung. Auf der Halb- und Drittelpacht oder den gegen Abarbeit vermieteten Feldern waren die Sämaschinen weniger notwendig. Die Maschinenfabriken kämpften auch gegen die Krise. Mit Hilfe einer starken Propagandatätigkeit der ausländischen Fabriken nahm der Sämaschinenimport nach Ungarn etwas zu, der Export aus den ungarischen Fabriken aber in grossem Masse ab. Die Qualität der mit der Sämaschine verrichteten Arbeit hängt nicht nur von der Maschine ab, sondern auch von dem Mann, der sie bedient, Die Ansprüche an die Einstellung der Maschine, die Führung, die Ausnützung der Zugkraft, die Instandhaltung usw. haben die mit der Maschine erzielten Resultate beeinflusst, so dass sich durchschnittlich bei 20% des Saatgutverbrauchs 5—15%) Mehrertrag gezeigt hat. Nach der statistischen Erfassung im Jahre 1895 wurden von den 5,4 Millionen kat. Joch Weizenanbau 2,3 Millionen maschinell angebaut, der Rest war Handsaat, Auf 20,3 Millionen Joch Ackerland gab es 44 168 Sämaschinen, wovon 6133 Breitsä-, die übrigen Drillsämaschinen waren. Die Bauerngüter von 1—20 kat. Joch besassen 9,8% der Sämaschinen. Auch die amerikanischen Drehscheibensämaschinen sind um die Jahrhundertwende auf den Ausstellungen erschienen. Breitsämaschinen wurden nur in einigen Fabriken hergestellt, jedoch kam der auf die Drillsämaschine montierbare Breitsaatkasten für den Kleeanbau in Gebrauch. Handbetriebe Breitsämaschinen wurden in den Verkehr gebracht, so auch einreihige Sämaschinen, um fehlerhafte Flecken zu komplettieren, ferner für Gärtnereien und für Versuchszwecke. Beim Maisanbau, angefangen mit dem Saatpflug bis zur drahtgesteuerten Dibbelsämaschine wurden mit verschiedenen Konstruktionen weitere Versuche gemacht. Der Zuckerrübenanbau hat die verschiedensten Typen der kombinierten Drill- und Dibbelsämaschinen ausgeformt. Das XX. Jahrhundert kann keine wesentlichen Änderungen im grundlegenden Aufbau und in der Wirkungsweise der Drillsämaschinen aufweisen, obzwar weitere Teilneuerungen am Saatapparat die technischen Lösungen verbessert haben. Besondere Beachtung wurde der entsprechenden Tiefe des Saatbetts und dem notwendigen Raum für die Einzelpflanze geschenkt, im allgemeinen der Sicherung des einheitlichen Anbaus. Eine Differenzierung zwischen der Flachlandsämaschine und der Sämaschine für bergiges Gelände hat sich herausgebildet. Im Jahre 1935 waren 109 714 Saatmaschinen in Ungarn im Betrieb,