Barbarits Lajos: A vetés gépesítésének kezdetei és elterjedése Magyarországon (Mezőgazdaságtörténeti tanulmányok 2. Magyar Mezőgazdasági Múzeum, Budapest, 1965)

Német nyelvű összefoglaló

davon 90 452 Drill-, 11714 Breitsä- und 5157 Dibbelsämaschinen. Auf je 107,9 kat. Joche entfiel eine Sämaschine. 28% des Ackerbodens war in den Händen der Bauern 20—100 Joch, 44% der Sämaschinen waren in diesen Kategorie. Nach dem zweiten Weltkrieg änderten sich durch die Umwälzung in der gesellschaftlichen Struktur der landwirtschaftlichen Produktion auch die Gesichtspunkte für die Mechanisierung. Die Anwendung des Schlep­pers erforderte Konstruktionsänderungen an der Sämaschine. Die Auf­merksamkeit der Sämaschinenkonstrukteure wurde in neuen Richtungen gelenkt. Die moderne Grossbetriebsproduktion drängt auf die Lösung der Einzelkornsaat mit einer pneumatischen oder anderartigen Technik, um den höchsten Ertrag des Bodens und der individuellen Pflanzen zu errei­chen. Diesem Zweck dienten die zwillingsreihigen, streifigen und andere Formen der maschinellen Sätechnik. Die an den Schlepper angehängte Sä­maschine, die auf das Untergestell des Schleppers montierte Sämaschine, die Anbaukombine führen alle mit der Saat verbundenen Arbeiten in einem Arbeitsgang aus. Versuche werden mit Fotozellen und mit Dreh­scheiben gemacht, bei denen der Rübensamen körnchenweise in den Boden fällt. Die zentrifugale Sämaschine, an Stelle der Drahtsteuerung eine im Quadrat anbauende, radiogesteuerte Sämaschine sind die Richtungsanzei­ger der weiteren Entwicklung der Anbautechnik.

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