A Közlekedési Múzeum Évkönyve 11. 1996-1998 (1999)

IV. RÉSZ 407 - Előzetes közlemények és rövid tartalmi összefoglaló a Közlekedési Múzeum XI. Évkönyvéhez (magyar, angol, német nyelven) 429

Im Teil I geben wir eine Auswahl aus der Geschichte der Sammlungen des Museums Im Teil II veröffentlichen wir verkehrsgeschichtliche und methodische Studien. Im Teil ül stellen wir Gegenstände vor und berichten über die Erneuerung und Restaurierung der musealen Fahrzeuge. Im Teil ÍV teilen wir die fachliterarische Tätigkeit der Mitarbeiter des Museums, die Liste der Namen der Mitarbeiter und eine Auswahl von Zeitungen mit. Dr.István Berta - Dr.András Katona: "Museen an der Jahrhundertwende". Die Studie ist eine kurze Zusammenfassung der Bildung und Entwicklung der ungarischen Museen ab dem 18. Jahrhundert bis unseren Tagen. Die Aufklärung, sowie das Erwachen des Selbstbewusstseins der Nation hatten im Kreis des ungarischen Hochadels am Ende der 1700er Jahre jenen bewussten, kulturhistorischen Sammlungsprozess in Gange gesetzt, der als Resultat die Gründung des Nationalmuseums am 25. November, 1802 zur Folge gehabt hat. Graf Ödön Széchenyis Gabe bildete die Grundlage der Sammlung des Museums. Er hat seine Bibliothek, Landkarten, Stiche, Manuskripte und andere Antiquitäten in Zummenhang mit der Geschichte des Landes dem Museum angeboten. Bis Bereitstellung des endgültigen Gebäudes des Museums im Jahre 1847 erlebte die Sammlung mehrere Umsiedlungen. Als Folge der grossmütigen Gaben hatten sich die Sammlung und das Sammelprofil ständig erweitert, die Überfülltheit hat zugenommen, was notwendigerweise den Beginn der Organisierung von Fachmuseen, Museen der Kirchenkunst, provinziellen wissenschaftlichen Museen und Kunstmuseen erforderte. So konnte 1872 als erstes das Kunstgewerbemuseum gegründet werden. Das Museum der schönen Künste war 1896 gegründet worden, sein Gebäude wurde 1906 fertiggestellt. Das Museum der Haupstadt war 1887 errichtet worden, das Aquinkum Museum wurde 1894 erbaut. Die Gründung des Ungarischen Landwirtschaftlichen Museums und des Verkehrsmuseums fand 1896 im Jahre der Millennium­feierlichkeiten statt. Die Zahl der provinziellen Museen war an der Jahrhundertwende höcher als Hundert. In dieser Zeitperiode hatte man versucht noch mehrere Fachmuseen zu gründen, aber diese Versuche blieben wegen verschiedener Gründe erfolglos. Das Museum der Kriesgeschichte wurde 1918 eröffnet. Das Verkehrsmuseum - ähnlich dem Landwirtschaftlichen Museum - hat ein bedeutendes Landesnetz von Ausstellungen ausgebaut. Dr.András Katona: "Die Arbeit des Museums in den Jahren 1996-1998." Der Oberdirektor des Museums gibt in der Einleitung seiner Studie eine allgemeine Beschreibung über die Arbeit der Institution in den letzten drei Jahren und stellt fest, dass trotz der sich einschränkenden finanziellen Quellen mehr und mehr sehenswerte zeitweilige Ausstellungen veranstaltet wurden, und auch die der Praxis der vergangenen Jahre entsprechende Tätigkeit hinsichtlich der Forschung und der Erneuerung bzw. Erweiterung der Infrastruktur wurde fortgesetzt. Als Folge der vielen zeitweiligen Ausstellungen wurde die Abnahme der Zahl der Besucher nicht nur abgebremst, sondern auch eine Zunahme dieses Zahles konnte verzeichnet werden. Wegen der Erwerbsmöglichkeiten der öffentlichen Angestellten bedeutet die Behaltung und Erweiterung des entsprechenden Personalbestandes ein Problem. Trotz der Schwierigkeiten ist die Organisierung von Ausstellungen, die bescheidene Erweiterung der Sammlungen, die Milderung von Sorgen hinsichtlich Lagerung, die Verwirklichung von Erneuerungen und Investitionen und weiterhin die Funktionsfähigkeit des Museums gesichert. In den jährlichen, detaillierten Zusammenfassungen wird kategorisch über die Ausstellungorganisierung im gegebenen Jahr, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschungsarbeit, die Ausbreitung der Sammlungen und die Erweiterung der rechnergestützten Registratur berichtet. Es wird über die Aufwendung der im ofertwege erreichten Summen informiert. Ein bedeutender Teil dieser Summen wurde für die Restaurierung für Kunstgegenstände angewendet (z.B.: Dampflokomotive 446

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