Jánossy Dénes: A Kossuth-emigráció Angliában és Amerikában 1851-1852, I. kötet (Budapest, 1940)

Okirattár

die Hauptgarantie unserer Freiheit, im Frieden eine Propaganda der Realwissenschaften sein soll. Mich hat herausgeführt Figyelmessy kapitány, den Feri, Lajos und Vilma kennen werden, so auch der Praefect. Er sendet einen Brief von Madame Meszlényi. Ihre Mutter ist von Pesth abgereist zur Madame Zsulavszky nach Böny zur Aufheiterung nach Genesung einer grössern Unpässlichkeit. Alles ist gesund. Figyelmessy war täglicher Gast im Hause ihrer Mutter. Er wünscht zu Ihnen zu dringen, er würde der Dolmetscher des ganzen häuslichen Lebens ihrer Familie sein. Er trägt ehren­volle Wunden für sein Vaterland, hat mehrere Patrioten über die Grenze geholfen und war zuletzt, so compromittirt, dass er selbst fort musste. Ihre Familie bat ihn, mich zu retten um jeden Preis besonders, da mich Meszlényiné versicherte durch einen österreichischen Staabsoffizier benachrichtigt zu sein, dass man mich suchte und dabei drohte mich in dem ersten besten Keller zu erschlossen. Ich lachte dazu und dachte mir beinahe ich sei ein wichtiger Mann. Allein Drohungen schrecken Kinder und der Niederträchtigkeit der Oesterreicher setze ich entgegen — dass „Vorsicht ist die Mutter der Weisheit" und estote pru­dentes sicut serpentes. Figyelmessy ist bereit für Sie, für Ihre Person, für Ihre Familie sein Leben zu opfern. Befehlen Sie, dass er zurück soll und wieder kommen, so wird er es thun. Herr Gouverneur. Sie werden so gütig sein die Rapsodie in meinem Schreiben zu entschuldigen. Die Zeit ist daran schuld. Ich erwarte einige Zeilen behufs der Art wie ich hingelan­gen konnte. Gefahr scheue ich nicht. Ich und Figyelmessy küssen ihrer Frau die Hände. Lassen alle Internirten grüssen und bitten Sie überzeugt zu [sein], dass wir Sie lieben, ehren, und hochschätzen, aber auch mit Säbel und Feder zu vertheidigen bereit sind. Ihr gehorsamer Makk József s. k. Figyelmessy Fülöp s. k.

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