Militärschematismus des österreichischen Kaiserthums (Wien, 1822)

CAVALLERIE

45a Stiftungen. Die Widmung; von den Zinsen eines Capitals von 65i5i fl. ist, arme und vorzüglich verwundete k.k. subalterne Officierc des Pensions-* Standes vom Oberlieutenant abwärts , wel<*he aufser ihrer Pension jährlicher aoo fl. sonst keine Zuflüsse haben, und nicht in einem Invaiideuhause untergebracht sind, mit einem Beiträge von jährli- eheii loo fl, W- W. zu unterstützen. Ferner widmete dieser Stifter ioo fl. jährlich, um solche an dessen Slerhtagc an hundert Invaliden des Invalidenhauscs zu \Vien zu vertheilen. Stiftung der Maria Victoria Rupp. Dermahl haben die männlichen Bupp’schen JDescendenten das * Benennungsrecln , in welches nach deren AbsLerben das Ge­neral-Commando in Böhmen tritt. D ie Zinsen von dein Stiftungs-Capitale pr. 1000 fl. sind alternativ für einen Studenten der Heilkunde, oder für einen Cadeten von einem böhmischen Regimente bis zur Beförderung gewidmet­Stiftung des Jacob v. Schellenburg. Das Besetzungsrecht stehtbeySeiner kaiserl. königlichen Majestät. D ie Widmung ist für sechs dürftige aus Krain , in deren Ermanglung auch aus anderen Provinzen gebürtige Witwen von k, k. Oflicieren, jede mit jährlichen 80 fl. W- W* ♦ Stiftung des Joseph Seunig. D as Benennungsrecht hat der jeweilige Oberbeamte des Gutes des Stifters, genannt Strobelhof in Inner-Oesterreich. Die Widmung ist für einen Invaliden mit monathlich I fl, W- W­Stiftung des Ferdinand Freyherrn v. Thavonat. Die Ernennung hierzu ist dem k. k. General - Commando i» Oes en eich ob und unter der Enns überlassen. Von Capitals-Ziusen erhalten 25y Invaliden täglich 6 kr. W. W.

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