Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 15-22. (1985-1992)

II. Istorie

276 EMIL DOMUTA 8 gajaíi ín ample acjiuni pe lingá forurile de stat, convinci de ínsemnátatea obiectivului pentru care militeazä- Se adaugä apói contribula forurilor ecleziastice, care sprijinä efectiv ac^iunea prin sírul de memorii inaintate Ministerului Cultelor §i Instructiunii Publice si Curtii vieneze. Consacrarea dreptului de functionare oficiala pe seama Asocáatiunii, prezintá un ínsemnat succes al miscärii nationale din Maramure$, con­­solidind realizárile anterioare si stimulind női initiative ín spiritui progra­múiul cultural national. EUER KAISERLICH KÖNIGLICH APOSTOLISCHE MAJESTÄT ! AI.LERGNÄDIGSTER HERR ! (Zusammenfassung) Euer den frommen Werken so vieler Gottseeligen Kaiservorfahren haben- Majestät mit Errichtung der griechisch-katholischen Diocese Szamosuj­­vár die Krone aufzusetzen geruht! Der Grund dieses kaiserlichen Aktes war die dem Durchlauchtigsten Erzhause Oesterreich angestammte Liebe zur Kirche Gottes und zu den untergebenen Völkern. Es war nämlich nothwendig zur Kräftigung der griechisch katholi­schen Kirche vor Allem die Bisthümer mit Berücksichtigung der verschie­denen Nationalitäten zu vermehren. Zu diesem Zwecke wurden auf Grund des k.k. Ministerialconferenz­­protokolls zu Wien d(e) d(a)to 18. November 1850 durch die zu Gross­wardein im 15-ten September 1851 zusammengetretene zweite Primati­­al Commission 104 Pfarren rumänischer Zunge namentlich bezeichnet um aus der ruthenischen Munkatscher Diocese ausgeschieden und in die Szamosujvárer Diocese einverleibt zu werden. Unter diesen wurden auch die vorwiegend romänischen Pfarren Maramaros Szigeth, Rhónaszék,. Szathmár Nimethi, Sárközujlak und Szárazberek gezählt. Zur Abtrettung derselben wurde das Munkatscher Ordinariat Kraft des Beschlusses der genannten Commission amtlich aufgefordert, aber ohne Erfolg, indem dasselbe mit seiner Antwort vom 20. December 1854 Z(ahl) 3728 nur 94 Pfarren abgetreten hat, unter denen die erwähnten 5 Pfarren sich nicht vorfinden. Als Grund dieser Nichtabtrettung wurde vorgeschupt(!) dass die Ru­­thenen in diesen 5 Pfarren nicht so wenig seien wie es geglaubt wurde, ja, das selbst die Romänen um ihr Verbleiben in der Munkatscher Dio­cese bittschriftlich eingekommen wären! * * Multumesc si pe aceastä cale pentru transcrierea textului, prof. loan Dordea de la Filiala Arhivelor Statului din Cluj-Napoca.

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