Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 13-14. (1984)

II. Istorie

98 EUGEN MERA 14 pär(i revenind stäpinului, §i restul dregätorilor (tisztek) inferiori provizo­­rului. Amenzile intre 5 12 florini reveneau numai provizorului ?i dre­gätorilor. Deci ?i pe domeniul Gurghiu forurile de judecatä, dregätorii care intrau in componenda lor, gloabele percepute, urmäresc cu prioritate apä­­rarea dreptulüi inalienabil al stäpinului feudal asupra supusului säu in condi füle sistemului social-economic al feudalismului37. DIE WIRTSCHAFTLICHE UND SOZIALE ENTWICKLUNG DES DORFES IBÄNESTI, VON DER MITTE DES XVII. JAHRHUNDERTS BIS ZUR MITTE DES XVIII. JAHRHUNDERTS ( Zusammenfassung) Unter Verwendung einer Reihe von Urbariale welche sich auif das Domänium Gurghiu beziehen, befasst der Verfasser sich mit den feudalen Verhältnissen des Dorfes Ibäne^ti im XVII. und XVIII. Jahrhundert. Auch in Ibäne§ti machen sich in diesem Zeitabschnitt die spezifischen Institutionen des fortgeschrittenen Feudalismus’ bemerkbar: einerseits, der feudale Herr (Gebieter), — hier vertreten durch die Steuerbehörden und die begüterten Adligen — und anderseits die untertane Bevölkerung, also die Leibeigenen, die armen freien Bauern (jeleri) und die freien Bauern (draban(i). Da die überwiegende Mehrheit durch die Leibeigenen vertreten ist, analysiert der Verfasser die Leibeigenenwirtschaft: ihre Ausstattung mit Tieren, Ackerboden und Wiesen; die feudalen Leistungen (Arbeitsleistung, die Abgaben in Naturalien, die Gaben und sonstige Abgaben) und auch die Wanderung der Leibeigenen. Es werden auch die anderen sozialen Kategorien erwähnt: die freien aber grundlosen Bauern, die mittlere Klasse und die Libertinen. Am Ende werden die Monopole der Senioren (Adligen), das domä­­niale Personal und das der domänialen Rechtlichkeit behandelt. 37 Livin Ursufiu, Relapii agrare ... p. 156.

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