Struktúra és városkép. A polgári társadalom a Dunántúlon a dualizmus korában. Konferencia Veszprémben, 1997. október 16-17-én (Veszprém, 2002)
Elit - Sigrid Freisleben: Politische Eliten – der Gemeinderat von Wiener Neustadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert
hg. von Ernst BRUCKMÜLLER, Ulrike DOCKER, Hannes STEKL und Peter URBANITSCH (Bürgertum in der Habsburgermonarchie 1, Wien-Köln, 1990) 257 273, Zitat 259. Vgl. dazu auch William HUBBARD, Auf dem Weg zur Großstadt. Eine Sozialgeschichte der Stadt Graz 1850-1914 (Wien, 1984), 159, der für Graz feststellte, daß bis in die neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts die meisten Kandidaten in Wählerversammlungen von einem „Central-Wahl-Comite" bestimmt worden waren und die Wahlen damit stärker persönlichkeits-gebunden als ideologisch oder politisch besetzt geführt wurden. 18 Wiener Neustädter Anzeiger, 1861, Nr. 6, 46. Wie diese Kandidatenliste zustande kam, ging aus Quellen nicht hervor. 20 Quellen: Wiener Neustädter Anzeiger, 1861, Nr. 6, 46; Nr. 11, 81; 1864, Nr. 28-30; Volkszählungen 1857, 1869, 1880. Für diese und alle folgenden Tabellen wurde die Zuordnung eines Gemeindevertreters in einen Wahlkörper nach den Ergebnissen seiner ersten Wahl unter dem jeweiligen Bürgermeister vorgenommen. Ein Wechsel des Wahlkörpers innerhalb seiner Amtszeit konnte nicht berücksichtigt werden. 19 Gemeindestatut für Wiener-Neustadt, Gesetz vom 8. August 1866, Nr. 17 LGB (WNStA, В 7079, Inv. Nr. 6008 /21.1.1975). 21 Quellen: Niederösterreichischer Amtskalender (Wien 1869), 230; Volkszählungen 1857, 1869,1880. 22 Deutsches Volksblatt, 1886, Nr. 30, 1. 23 Deutsches Volksblatt, 1888, Nr. 13, 5; Wiener Neustädter Bezirbbote, 1893, Nr. 29, 6; Wiener Neustädter Bezirksblatt, 1899, Nr. 50,4. 24 Der Verein bestand aus Angehörigen der bürgerlichen Intelligenz, Rechtsanwälten, Professoren, Unternehmern und aufstrebenden Gewerbetreibenden. Er wurde „(lokal-) politisches Instrument einer Koalition aus alten , Achtundvierzigern' und kleinbürgerlichen Demokraten". 25 Quellen: Niederösterreichischer Amtskalender (Wien 1875), 164; Volkszählungen 1857, 1869,1880. 26 Es fehlen die Geburtsdaten von zwei Personen des Wahljahrs 1874. 27 Quellen: Niederösterreichischer Amtskalender (Wien 1888), 211; Volkszählungen 1857, 1869,1880. 28 Quellen: Niederösterreichischer Amtskalender (Wien 1898), 240; Volkszählungen 1857, 1869,1880. 29 Über seinen Werdegang ausführlich Ingeborg ZELENKA, Bürgermeister Franz Kammann und die Deutschnationalen in Wiener Neustadt. (Phil. Dissertation, Wien, 1973). 30 Der Ehe entstammten zwei Söhne: Ing. Franz Kammann, geb. 1882, Fabrikant in Brunn und Dr. Friedrich Kammann, geb. 1884, Rechtsanwalt in Wien. 31 ZELENKA, Bürgermeister Franz Kammann, 102. 32 ZELENKA, Bürgermeister Franz Kammann, 115 f. 33 Quellen: Niederösterreichischer Amtskalender (Wien 1914), 392; Volkszählungen 1857, 1869, 1880. Da bis Kriegsende keine Gemeinderatswahlen mehr stattfanden, ist die Anzahl der Gemeinderäte des Wahljahres 1913 mit der Anzahl der Gemeinderäte der gesamten Amtszeit von Bürgermeister Praschek ident. 34 Zur Geschichte der Sparkasse in Wiener Neustadt vgl. Darstellung der Gründung, Entwicklung und Tätigkeit der Wiener Neustädter Sparkasse 1860-1910 (Wiener Neustadt, 1910); 130 Jahre Wiener Neustädter Sparkasse, hg. von der Wiener Neustädter Sparkasse (Wiener Neustadt, 1990). Zur gesamtösterreichischen Entwicklung siehe Hedwig FRITZ, 150 Jahre Sparkassen in Österreich. (Wien, 1972). 35 Sämtliche Zahlen nach der Darstellung der Gründung der Wiener Neustädter Sparkasse, Beilagen Hund 12. 113