K. Palágyi Sylvia szerk.: Balácai Közlemények 2005/9. (Veszprém, 2005)

VOMER GOJKOVIC, MOJCA: Römische Villen aus Poetovio

Auch auf der zweiten Drauterasse wurden Wände entdeckt, die wir den römischen Villen zuschreiben können, weil die Räume auch hier mit Zentralheizung und Wandmalerei ausgestattet waren. Schon im 1927 hat das Museumsverein unter der Führung von Skrabar und Smodic auf dem Garten vom Besitzer Matevz Dobnik in Spodnja Hajdina 11 auf der Parzele 1075 gegraben. Dort wurden Gebäuden aus dritten Jahrhundert und ein viereckigen mit Ziegel gepflasterter Raum der wahrscheinlich ein Fischteich war, gefunden. Entdeckt waren auch große Marmor-Platten, Statueteile usw. 41 Im Jahr 1935 hat der Museumsverein Schmid weitere Ausgrabungsarbeiten in Spodnja Hajdina erlaubt. 1919 hat er mit den Forschungen in der Nähe der römischen Lager, in horrea, angefangen und dabei einem größeren Komplex mit römischen Gebäuden unter denen auch einen Jupiter Tempel. 42 Schmid setzt seine Forschungen im 1943 auf dem Hajdina Dreieck in der Nähe des I. Miträums for. 43 Später haben sie Bronze ein Werkstatt, Teile eines Repräsentationsbaues, die der Straße entlang standen, und Brunnen entdeckt. 44 In den 80. Jahren wurden in der römischen Kulturschicht einige interresante Baureste, unter denen einen Holzschacht von einem römischen Brunnen, und sogar ein Doppelgrab mit goldenen Beilagen, entdeckt. 45 Die erwähnten römerzeitlichen Villen sind nur ein Teil des bis jetzt bekanten Prachtbaues Poetovios, weil es damals viel größer war, als Ptuj heutzutage. Die meisten Gebäude in den Verwaltungs-Teil des linken Drauufers wurden wegen den späteren Bauarbeiten zerstört oder unzugänglich, deren Überreste sind als Bruchstücke, mit der Erneuerung des alten Stadtzentrums aus Tageslicht gekommen. Ptuj breitete sich in alle Richtungen aus und so können wir seine Größer und sein Reichtum feststellen. Mit jeder einziger Ausgrabung sind wir für eine Angabe reicher. Wir können feststellen, dass den römischen Villen vor allem der Bauart und Inneneinrichtung gemeinsam sind. Das Baumaterial der römischen Villen bestand aus in der Nähe befindbaren, - Feldsteine, die sind mit stärkerem Kalkmörtel gebunden waren und stellenweise an den Ecken mit größeren Sandsteinen verstärkt waren. Die Wände leider sind nur bescheiden erhalten, trotzdem können wir aber nach den Resten der Repräsentationsfresken schlissen, dass die Wände qualitätsvoll bemalt und die Decke mit Stuck verziert waren. Einzige Marmorteile bestätigen den Reichtum, den das römische Poetovio verwahrtet hat. Zusammenfassung Das Ager Poetovionensis nahm in der römischen Zeit eine große Oberfläche ein. In Poetovio, die damals einer starken Verwaltung, gewerbsmäßiges und ein Kaufszentrum war, haben sich wichtige Familien eingesiedelt, die mit sich neue Architekturformen gebracht haben. Diese Formen haben dann die vermögende Einheimische eingenommen. Das Bau der römerzeitlichen Stadtvillen wurde ein bischen der geografischen Charakteristiken Pannoniens, am meisten aber den Wetterbedingungen angepasst.

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