K. Palágyi Sylvia szerk.: Balácai Közlemények 2005/9. (Veszprém, 2005)

VOMER GOJKOVIC, MOJCA: Römische Villen aus Poetovio

Meistens haben bestand diese Eigenheit des Baues aus einem großen Haus, gewöhnlich mit einem Atrium, mit mehreren Zimmern, die für die Familie, tägliche Geschäfte und auch für Gesinde geeignet waren. Die reichen römischen Familien haben sich im Hinterland versorgt, wo sie auf ihren Besitzungen die Mehrheit der nötigen Nährstoffe, und anderen Bedarfe züchteten. Abhang von Slovenske gorice und Haloze wurde eine Zahl von Arclütekturreste und Mauern entdeckt, die den römischen Provinzvillen zugeschrieben sind. Einige sind nur partiell erforscht. Die meisten bestanden aus einem emgefriedeten Komplex von gegenseitigen Gebäuden von einer Große von 100 x 100 m. Von denen ist ein charakteristisches Genussreiches Gebäude mit mehreren Räume und einem Hypokaust für den Besitzer, wo er Sommerpartys mit seinen Freunden veranstaltete oder sich zwischen unruhigen Zeiten der Einfälle der östlichen Völkern fortgebracht hat. Ein Teil der Provinzvillen waren die Wirtschaftsgebäude, wo sie das Vieche gezüchtet hatten und die Produkte aus den Feldern einbrachten. Hier befindeten sich einzelne Werkstätte, zum Beispiel eine Schmiede, die für die Tätigkeit der einzelnen Villa nötig waren. Die Verwalters und Werker hatten ihre eigenen Zimmer. Einige Villen sind schon bekannt, von denen einige in den vorigen Jahren teilweise erforscht wurden. Unter den Villen von Poetovio sind am meist entfernt: ins Pavlovci und im Grabe pri Srediscu ob Dravi. Einzelne Provinzvillen waren auch westlich von Poetovio. Die Stadt Poetovio hat eine große Oberfläche eingenommen, die an vier Vierteln mit verschiedenen Funktionen gefeilt waren: hatten Lager und Kultstätte-Viertel, Verwaltungs­Viertel, östliches Wirtschafts-Viertel, Viertel der reichen Häusern und Villen. In diesem letzten Viertel befindetensich die meisten die reichen Villen. Sie lagen aber auch in der anderen drei Viertel, was auch die Baunachlässe bestätigen. Auf ihre Existenz zwischen den handwerklichen Werkstätten zeigen einige Raumteile mit Hypokaust und Farbspuren auf den Wänden. In Rabelcja vas wurde unter den Werkstätten mehrere römische Repräsentationsbaue-Elementen des bemalten Putzes, teilweise mit Zentralheizung und mit sechseckigen keramischen-Elementen gepflastertem großem Raum entdeckt. In Poetovio befindete sich die reichen römischen Gebäuden meistens in den ruhigen Viertel neben der Studencnica in Spodnja Hajdina und auf Zgomji Breg. In den Jahren der archäologischen Forschungen wurden in diesem Gelände einige Baunachlässe, die reich ausgerüstet waren, gefunden: Gebäude mit mehreren Räumen, mit reichen Stuck­Dekoration, Fresken und Mosaiken-Exemplaren. Die Bauart war grundsätzlich für die römische Architektur charakteristisch, aber das Material, mit dem man gebaut hat, war der Umgebung angepasst. Die Wände waren meistens aus Feldsteinen, einige mit großen Sandsteinen gestärkt. Die erwähnten römischen Villen sind nur ein Teil des bis jetzt bekanten Prachtbaues Poetovios, weil die Stadt damals viel größer war als Ptuj heutzutage. Die meisten Gebäude in den Verwaltungs-Teil des linken Drauufers wurden wegen den späteren Bauarbeiten zerstört oder unzugänglich, deren Überreste kennen wir nun als Bruchstücke, die im Laufen der - Erneuerung des alten Stadtzentrums ans Tageslicht gekommen sind. Ptuj breitete sich in alle Richtungen aus.

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