Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 4. (1966-1970) (Szombathely, 1973)

Évi jelentés a Vas megyei múzeumok 1965., 1966–1970. évi munkájáról - Savaria Múzeum, Szombathely - Bárdosi János: A Néprajzi Osztály jelentése

„Die Ausführungspläne für Parkanlagen, Terrainregulierung, Strassenbau, Ableitung des Niederschlagswassers, Bewässerungs- und Feuerlöscbwasserversorgung wurden an­hand des Bebauungsprojekts angefertigt. Das Gartenprojekt soll unter Verwendung der charakteristischen Pfillainizenwelllt ider Landschaft idiie verschiedenem Lands chalftsemfheiiten vertreten, die einzelnen Grundstücke beleiben, anderntoils kann es als Teil der Be­bauungskonzeption trennen oder verbinden, verdecken oder Übersicht gewähren, her­vorheben, umrahmen, oder einen Hintergrund bilden." (libáid, p. 5212.) Den Plänen gemäss soll die Strasse und der Gdhstcig aus farbigem '(lEndgrtau) Asphalt auf Betongrund bestehen, falls es gelingt, diesen anzuschalflfen und ausführen zu lassen. Während der Bauperiode wird aber nur der Bctongrund angefertigt werden können. (Vergl. ibid. p. 52,2.) Die komplette Dokumentation des Projekts für das zu errichtende Musenmsdorf wurde bis 1. April 1968 angefertigt. Die den Facharbeken notwendigerweise vorange­henden Akzessionsinves'titmnen, und Bauten, die sich nach der Enteignung des Ter­rains für das Museumsdorf vor allem in der Umzäunung, in der Errichtung des Ver­waltungsgebäudes, des Schuppens und ider Mulde für die Kons envi enuugsairbeibein, des Gilftimagaains und der Wachstube ergäben, liessen wir bereits ein Jahr früher diunch­fübren. Erstere liesis der Stadtrat errichten, letztere wurden idurch die materielle Unter Stützung der Landesaufsicht für Denkmalschutz und des Komilalsrates zustande gebracht. Die Faoharbeiten wurden im Juli 1967 mit dem Abbau des Hauses in Nemeskolta begonnen, aus deren Raucbküdhe der Bauernofen in einem Stück mit der bei den Ardhäologen verwendeten sogenannten „in situ" Methode, in das Museumsdorf undzwar in einer riesigen durch iSägesipäne und Gips ausgefütterten Kiste mittels eines iKrlanes. Im Herbst 1967 wurde auch die unterschlächtige Wassermühle aus Szentíkirály ab­gerissen und eingeliefert. Im Mai 1968 erfolgte der Abbau des Hauses von Szenitpéterfa. Inzwischen wurde die Konservierung des Holzmaterials — mit Ausnahme der Winter­imonate — kontinuierlich fortgesetzt. Die Balken und Bretter wurden nach trockener und feuchter mechanischer Reinigung zwecks Entfernung von Holzp'ilz mit einer 4%-igen Natriuimiluoridlösung getränkt, sodann wurden nach Austrocknung mittels eines 1%-igen DL 40 Pflanzenschutzmittels die Holzwürmer entfernt. Die schlecht erhaltenen Balken, bei denen es nötig schien, wurden audh in eine 10%-ige Polyesiter­lösung getaucht. {iDaese Koniservietrungsimethode verwenden wir audh seither.) Nadh diesen Vorbereitungen begannen wir im Juni 1968 mit dem Bau der Häuser von Nemeskolta und Szentpéterfa, welcher im Oktober beendet wurde. Inzwischen halben wir das Bienenhaus von fié und den Ziehbrunnen von Csompesdkopács in den Bauernhof von Nemeskolta eingeliefert und aufgebaut. Letzterer wurde dem ursprüng­lichen Zustand entsprechend au einem regelrecht ausgegrabenen, mit Steinen aus Felső­csatár ausgemauerten, mit Farnkraut belebten Brunnen, der 1 m Wassertiefe sichert und für Wasserspende geeignet ist. Ausser obigen vier Objekten wurde 1968 auch der Grundbau der Wassermühle fertig, sowie der Mühlcnkanal, dessen Bau von der lokalen Direkton für Waisiserwesen im Rahmen gesellisdhalf tili eher Arbeit durchgeführt wurde. Noch im Dezember selben Jahres wurde — zu Lasten eines Ergänzungskredits — das Wohnhaus von Pornóapáti abgebaut, das mit der Wassermühle und dem Glockenstuhl von Molnaszecsőd zusammen im Jahre 1969 aufgebaut wurde. Ausser dem Glockenstuhl wurde noch im selben Jahr das Haus von Sótany, die Scheune mit Stall i(mit FaÇaden­538

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