Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 4. (1966-1970) (Szombathely, 1973)
Évi jelentés a Vas megyei múzeumok 1965., 1966–1970. évi munkájáról - Savaria Múzeum, Szombathely - Bárdosi János: A Néprajzi Osztály jelentése
wertvollen geschnitzten Hausgiebel vorgeführt werden." (ibid. p. 517—518.) Dem Bebauungsiprojekt gemäss erfasst den eintretenden Besucher an erster Stelle das rekonstruierte Slockwerks-Magazin und umzäunlc Haus von Szialalfő, sowie der Glockensluhl von Molnaszecsőd neben dein künstlichen kleinen Innenteich, bleibt aber zugleich auch der letzte Eindruck, da dieser Teil als letzter gezeigt wird. Weiter rechts am Ende des „Dorfes" bei der Wegkreuzung steht das Kruzifix vom Strassenrand ans Ivane. Von Eier führt der Weg zu der neben dem Fischteich angebrachten untersdblächtigen Wassermühle .. . Geht man über den Brückensteg der Mühle ... so findet man auf dem Gelände neben dem Wasser die Eisdhereisamimlung. Dem Wassérufer entlang kommt man zur Holzbrückc des Mühlengnalbens zurück und hier beginnt die „Hauptstrasse". Den Baustil von Hegyhát vertritt ein krummes Krüppelwalm-Haus aus Sárfimizdó, eine gesondert stehende Hofkaimimer und ein Stall. Daneben steht das Wohnhaus mit Rauchküche aus Szentpéterfa, mit Naseh-Scheune und Bienenhaus, und schliesslich das Wohnhaus mit gewölbter Küche mit frei stehendem Schornstein, welches die bäuerlich-bürgerliche Bauweise von Kemenesalja veranschaulicht. Der Hausflur aller drei Wohnhäuser blickt nach Südosten . . . Die Reihenfolge wurde durch die Form des Grundstückes und die Grösse der Gebäude bestimmt. Bei den übrigen Wohnhäusern liegt der Hausflur auf der gegenüberliegenden Seite." (iihid. p. 518—519.) Diese bilden bereits eine gesonderte Häuserreihe. Der Übergang konnte durch das Einfügen des Eingangsweges der Wirtschaft gut gelöst werden. In der aus dem Dorf hinausführenden kleinen „Nebengasse" befindet sich die Schimiiedeweifetatit mit iDübellmancr aus iPanikais'z ; hierdurch . . . „ist der Weg auch auf der Ausstellung von Bedeutung, und die Werkstatt wird von den Häusern vorteilhaft separiert." (ibid. p. 519.) In der Häuserreihe folgt das Haus mit íBleichwand und Rauehküche aus iNemesIkoilta, Völgység, am Hof das Bienenhaus von Se, der Ziehbrunnen von Csempeszkopács, der Stall von Tanakajd und die XaschScheune von Boizzai aus dem Jalhre 1770. Der näehsile Bauernhof ist das KleinbauernWohnhaus mit FülKvand und Bleichwandsehornstein von der Kleinen Ungarischen Tiiofenobene aus Lőcs, dann folgt auf dem Grundstück im Rábatal das Wohnhaus eines Mittelbauern mit freistehendem Schornstein aus Sótony. Das nächste ist ein deutsches Dübelhaus mit Kreuzabschluss, das älteste — aus 1792 stammende — Bauernhaus unseres Komitats aus Pornóapáti miit Zimmerofen und Rauchküche mit Holzschornstein, ergänzt durch Scheune, Bienenhaus, Stall und Taubenschlag. Die Häuserreihe wird durch ein Anmbauernhaus mit Rauchküohe, Langstreben aus Kemenesalja, Viönöck und durch den Kleinadels-Herronlhof mit Säulernflur und freistehendem Schornstein aus Nomesládony von der Kleinen Ungarischen Tiefebene abgeschlossen. Zubehöre des letzleren sind Scheune mit Façadeneingang, Getreidespeicher, Hühnerund Schweinestall. „Hier, von der Árpád-Ali ее gelangt man rückwärts zu dem „Scheunengarten", der bei den Bauernhöfen nicht untergebracht werden konnte, jedoch eine Sammlung vielerlei Typen enthält, die bewahrt und vorgeführt wenden müssen. Von dem Schoberhof zurückkehrend verbindet der durch „Őrség" führende Fussgängerpfad die Sehenswürdigheiten. Die Freilicht-Ausstellung sohliesst mit dem Krüppelwalmhaus aus Farkasfa und der dazugehörenden Scheune, Töpferwerkstatt und den Öfen und mit dem zu Beginn der Aufreihung erwähnten umzäunten Haus, Stockwerks-Magazin und Glockenisituhl." (ibid. ip. 520—521.) Das wendische ((slowenische) Wohnhaus aus Felsőszölnök und das Wirtschaftsgebäude kann erst im Laufe der II. Bauperiode errichtet werden. (Bild 2.) 537