Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)
István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy
Fundstelle: Zengővárkony 8b, Grab 271, Fund. Nr: zv271.2, Inv. Nr: 5.106.1939; Höhe: 76 mm, Breite: 81 mm, Mündung DM: 75 mm, Boden DM: 34 mm; Indices: A: 0,93, Dl: 2,38, D2: 2,20, El: 1,92, E2: 0,76; Profilform: Ib2a3/c, Verzierung: RF, Pvr07a (Abb. 33.2). Kat. Nr: 308 Dünnwandiger, dunkelgrauer dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Der Unterteil ist breit und konisch, die Bauchpartie, mit vier runden Warzen, kantig abgerundet und die Schulter nach innen gezogen. Der fragmentiert erhaltene, ausladende und niedrige Hals zeigt trichterförmige Gestalt auf und der Rand verjüngt sich nach außen. Lage im Grab: vor dem Schädel (Ebenda, 133., Taf. 70.8). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 272, Fund. Nr: zv272.1, Inv. Nr: 5.110.1939; Höhe: 86 mm, Breite: 86 mm, Mündung DM: 70 mm, Boden DM: 36 mm; Indices: A: 1,0, Dl: 2,38, D2: 1,94, El: 1,24, E2: 0,64; Profilform: Ib2a4/b; Verzierung: Pvrl 1 (Abb. 44.2). Kat. Nr: 309 Dunkelgrauer, dünnwandiger doppelkonischer Becher, mit feingeglätteter Oberfläche. Der Boden ist eingewölbt und die Standfläche kurz. Der fein nach innen geschweifte Unterteil erweitert sich konisch aus. Der Umbruch ist scharf geprägt und die Schulter richtet sich nach innen. Der Hals besitz eine zylindrische Form und der Rand verjüngt sich nach außen. Lage im Grab: neben der vorigen Keramik (Ebenda, 133., Taf. 70.9). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 272, Fund. Nr: zv272.2, Inv. Nr: 5.111.1939; Höhe: 116 mm, Breite: 114 mm, Mündung DM: 86 mm, Boden DM: 38 mm; Indices: A: 1,01, Dl: 3,0, D2: 2,26, El: 1,63; Profilform: Ib3b2/a (Abb. 44.3). Kat. Nr: 310 Dickwandiges, dunkelgraues Fußgefäß aus grobem, körnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Der schlanke und hohe Rohrfuß verjüngt sich unten und lädt aus. Die mit vier sich verjüngenden Buckeln verzierte Schüsselpartie ist von konischer geformt. Lage im Grab: hinter dem Schädel (Ebenda, 133., Taf. 70.16). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 274, Fund. Nr: zv274.1, Inv. Nr: 5.116.1939; Höhe: 288 mm, Mündung DM: 296 mm, Boden DM: 160 mm; Indices: A: 0,97, Fa: 1,27, Fb: 0,52, B: 3,52, C: 0,24; Fußtyp: 2.1.1, Schüsseltyp: 2.1.2, Profilform: Ia3b2; Verzierung: Pvr05 (Abb. 44.1). Kat. Nr: 311 Dunkelgraues, dickwandiges Butmir-Geföß aus grobem, körnigem Ton. Der Boden ist eingewölbt. Auf konischem, nach innen geschweift ausladendem Unterteil steht hohe und gewölbte Schulterpartie. Der Bauchumbruch ist kantig und der Rand verjüngt sich einseitig. Auf der porösen Oberfläche haben sich Spuren von roter Bemalung erhalten. „Er hat um die Mundöffnung, an der Schulter und am Bauchumbruch je vier horizontal durchbohrte Warzen Lage im Grab: hinter dem Skelett (Ebenda, 134., Taf. 70.17). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 275, Fund. Nr: zv275.1, Inv. Nr: 5.122.1939; Höhe: 120 mm, Breite: 156 mm, Mündung DM: 48 mm, Boden DM: 54 mm; Indices: A: 0,76, Dl: 2,88, D2: 0,88, El: 1,06; Profilform: 2alb4/b; Verzierung: RF, Pvrl 1 (Abb. 44.4). Kat. Nr: 312 Dünnwandiger, grauer, gedrungener dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche und roten Farbspuren. Der Boden ist eingewölbt und die Standfläche kurz. Der breitkonische Unterteil weitet sich stark nach innen geschweift aus. Der Bauchumbruch ist scharf geprägt und die Schulter gewölbt. Der hohe, sich verjüngende und ausbreitende Hals zeigt eine trichterförmige Gestalt. Auf dem Hals sind vier kleine, sich verjüngende Warzen verteilt. Lage im Grab: hinter den Beineknochen, im Fußgefaß (Ebenda, 135., Taf. 70.18). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 278, Fund. Nr: zv278.1, Inv. Nr: 5.131.1939; Höhe: 118 mm, Breite: 118 mm, Mündung DM: 100 mm, Boden DM: 35 mm; Indices: A: 1,0, Dl: 3,37, D2: 2,85; Profilform: Ib2b5/b; Verzierung: RF, Pvr05 (Abb. 44.7).