Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

Kat. Nr: 313 Fragmentiert erehaltenes, braungraues, dickwandiges Fußgefaß aus sehr grobem, körnigem Ton, mit poröser Oberfläche und Frabspruen. Der einfache Rohrfuß breitet sich unten aus. Darauf steht profilierte Schüsselpartie mit gebauchtem Unterteil und ausladendem Hals. Der Rand verjüngt sich nach außen. Lage im Grab: vor dem Schädel (Ebenda, 135., Taf. 70.19). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 279, Fund. Nr: zv279.1, Inv. Nr: 5.132.1939; Höhe: 204 mm, Mündung DM: 189 mm, Boden DM: 108 mm; Indices: A: 1,07, Fa: 1,22, Fb: 0,61, B: 2,86, C: 0,31; Fußtyp: 3.3.2, Schüsseltyp: 3.1.2, Profilform: Ia3c3/a; Verzierung: RF (Abb. 44.5). Kat. Nr: 314 „Dunkelgraues halbkugeliges Schüsselchen aus geschlämmten Ton. Die eine Seite ist etwas höher". Lage im Grab: vor den Unterairnknochen (Ebenda, 136., Taf. 70.20). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 283, Fund. Nr: zv283.1, Inv. Nr: 5.135.1939; Höhe: 45-50 mm; Profilform: (2b2a). Kat. Nr: 315 Hoher und schlanker, unten stark ausladender Rohrfuß mit abgesetztem Rand eines dickwandigen, dunkelgrauen Fußgefaßes aus grobkörnigem Ton. Auf der Oberfläche sind Reste von roter Malfarbe erhalten. Der Fuß ist mit kugeligen Buckeln verziert. Lage im Grab: hinter der Wirbelsäule (Ebenda, 136., Taf. 73.1). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 286, Fund. Nr: zv286.1, Inv. Nr: 5.139.1939; Höhe: 285 mm; Boden DM: 184 mm; Indices: Fa: 1,63, Fb: 0,50; Fußtyp: 3.2.1, Profilform: (la); Verzierung: RF, Pvr05 (Abb. 44.6). Kat. Nr: 316 Dickwandiges, dunkelgraues Fußgeßß aus grobkörnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Der schlanke und hohe, unten ausladende Rohrfuß mit abgesetztem Rand ist fein profiliert. Der hohe und tiefe Schüsselpartie weist eine konische Form auf und der Schüsselrand verjüngt sich nach außen. Der Hals des Fußes und die Schüsselwand sind mit ,je vier zickzackförmig angesetzten Warzen" verziert und die Oberfläche war rotebemalt. Lage im Grab: hinter der Wirbelsäule (Ebenda, 137., Taf. 73.5). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 287, Fund. Nr: zv287.1, Inv. Nr: 5.145.1939; Höhe: 448 mm, Mündung DM: 380 mm, Boden DM: 180 mm; Indices: A: 1,17, Fa: 2,11, Fb: 0,51, B: 4,13, C: 0,40; Fußtyp: 3.2.1, Schüsseltyp: 3.1.1, Profilform: Ia4c3/b; Verzierung: RF, Pvr05 (Abb. 45.1). Kat. Nr: 317 Dunkelgrauer, dünnwandiger, gedrungener dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton. Der Boden ist leicht eingewölbt und die Standfläche sehr kurz, der breitkonische Unterteil ein wenig gegliedert und die Schulterpartie gewölbt. Der Umbruch hat eine kantige Prägung. Der breite Hals zeigt eine zylindrische und leicht ausladende Gestalt. Der Rand verjüngt sich nach außen. Bauchumbruch und Hals sind mit je vier sich verjüngenden und horizontal durchbohrten Buckeln versehen. Auf der feingeglätteten Oberfläche haben sich Reste von roter Malfarbe erhalten und auch der Innenrand war bemalt. Lage im Grab: hinter dem Schädel (Ebenda, 138., Taf. 73.6). Fundstelle: Zengővárkony 11, Grab 296, Fund. Nr: zv296.1, Inv. Nr: 5.152.1939; Höhe: 90 mm, Breite: 87 mm, Mündung DM: 85 mm, Boden DM: 26 mm; Indices: A: 1,03, Dl: 3,34, D2: 3,26; Profilform: Ib2b5/b; Verzierung: RF, Pvr05+ (Abb. 45.3). Kat. Nr: 318 Dickwandiger, dunkelgrauer konischer Napf aus grobkörnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Der Körper hat eine asymetrische Form. Die eine Seite des Halses lädt nach innen geschweift aus, die andere ist dagegen konisch. Die Bauchkante ist mit zwei gegenseitigen Warzen verziert. Lage im Grab: vor den Unterarrnknochen (Ebenda, 138., Taf. 73.7).

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