Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

Form mit weit ausladendem und sich verjüngendem Rand. Die Oberfläche ist porös (Ebenda, 117., Taf. 59.14). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 209, Fund. Nr: zv209.1, Inv. Nr: 11.181.1938; Höhe: 172 mm, Mündung DM: 320 mm, Boden DM: 140 mm; Indices: A: 0,53, Fa: 0,57, Fb: 0,48, B: 4,70, C: 0,26; Fußtyp: 1.2.3, Schüsseltyp: 2.2.2, Profilform: lalbl (Abb. 26.3) Kat. Nr: 256 Fleckig ausgebrannter, grauer, dünnwandiger, gedrungener dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Der Unterteil ist konisch, der Umbruch, mit vier kleinen und runden Warzen, kantig und die Schulterpartie ein wenig gewölbt. Der kurze Hals zeigt eine trichterförmige Gestalt und der Rand verjüngt sich nach außen. Lage im Grab: neben dem vorigen Gefäß (Ebenda, 117., Taf. 59.15). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 209, Fund. Nr: zv209.2, Inv. Nr: 11.182.1938; Höhe: 60 mm, Breite: 105 mm, Mündung DM: 100 mm, Boden DM:41,5 mm; Index A: 0,57; Profilform: (2c2a3); Verzierung: Pvr05. Kat. Nr: 257 Unten ausladender Rohrfuß mit abgesetztem Rand eines dunkelgrauen, dickwandigen Fußgefößes aus grobem und körnigem Ton, mit poröser Oberfläche. In der Mitte sind drei sich verjüngende runde Buckel verteilt. Lage im Grab: vor der Brustpartie (Ebenda, 118., Taf. 49.16). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 211, Fund. Nr: zv211.1; Inv. Nr: 11.185.1938; Höhe: Breite: Mündung DM: Boden DM: 88 mm; Indices: Fa: 1,38, Fb: 0,55, B: 0,34; Fußtyp: 3.2.1, Profilform: (la); Verzierung: Pvrl 1 (Abb. 26.2). Kat. Nr: 258 Graue, runde Knickwandschüssel aus körnigem Ton, mit poröser Oberfläche. Auf breitem und niedrigem Unterteil steht ausladender Hals mit sich nach außen verjüngendem Rand. Auf dem Umbruch sitzen vier sich verjüngende, lange Warzen. Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 212, Fund. Nr: zv212.1; Inv. Nr: 11.189.1938; Höhe: 40 mm, Mündung DM: 154 mm, Boden DM: 70 mm; Indices: A: 0,25, Dl: 1,94, D2: 2,20, El: 1,11; Profilform: 2b2al/c; Verzierung: Pvrll (Abb. 26.4). Kat. Nr: 259 Bruchstücksweise erhaltener, dunkelgrauer und dickwandiger Napf aus grobkörnigem Ton in Form eines „Buttengefäßes". Auf gegliedertem Unterteil steht hoher und gerundeter Bauch. Schulter und Hals sind S­förmig profiliert. Der ausladende Rand verjüngt sich nach außen. Die Oberfläche ist sehr grob und porös. „Sie hat an der Seite vertikal in 2,5 cm Abständen, horizontal in 5,5 cm Abständen zwei nach oben gerichtete, spitze, horizontal dutchbohrte Henkel. Zwischen diesen sitzen dicht neben einander zwei ebensolche, doch kleinere Henkel. Die beiden letzteren sind mit den beiden gegenständigen Henkeln am Bauchumbruch, die beiden größeren in der Mitte zwischen dem Bauchumbruch und dem Boden". Das Gefäß war ursprßnglich mit roter Malfarbe verziert. Lage im Grab: vor den Knien (Ebenda, 118., Taf. 60.3). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 214, Fund. Nr: zv214.1; Inv. Nr: 11.195.1938; Höhe:136 mm, Breite: 126 mm, Mündung DM: 98 mm, Boden DM: 54 mm; Indices: A: 1,07, Dl: 2,30, D2: 1,81, El: 1,06, E2: 0,53; Profilform: lc2bl/b; Verzierung: RF, Pvr41a (Abb. 26.5). Kat. Nr: 260 Dünnwandiges, dunkelgraues Butmir-Gefäß aus grobem und körnigem Ton, mit feinpolierter und glänzender Oberfläche. Der Boden ist eingewölbt und der Unterteil konisch. Darauf stehen gerundeter Bauch mit vier scheibenförmigen Buckeln und gewölbte Schulter. Der Hals ist kurz und der Rand verjüngt sich nach außen. „Am Bauchumbruch ist ein umlaufendes rotes Band. An der Schulter sind von Rand ausgehende acht, jeweils fünf breitere rote und dazwischen vier ganz schmale, graue Banstreifen in gleichen Abständen bis zum Bauchumbruch Auch der Boden war rot bemalt. Lage im Grab: hinter dem Becken (Ebenda, 119., Taf. 60.6., Taf. 106.2).

Next

/
Thumbnails
Contents