Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 26. (Szekszárd, 2004)
István Zalai Gaál: Der spätneolithische geschliffene Steingerätbestand in Südtransdanubien. II. Katalog
weist Benützungsspuren auf. Die sich einseitig verjüngende und beschädigte scharfe Schneide ist breit ausladend. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 235, „hinter dem Schädel" (Dombay 1960, 124., Taf. 65. 13), Inv. Nr: 5.32.1939, Fund. Nr: z.235.1 (Taf. 44. 1). Metrische Daten: X x : 46,4 mm, Y { : 34,5 mm, Y 2 : 22 mm, Z,: 11 mm, W: 16°; Indices: A: 1,34, B: 1,56, D: 3,13; Profil: B-Sch; Einordnung: B-lb2b2, Typ B-B. Kat.Nr: 178 Gedrungene, schwere und fein polierte Schaftlochaxt dunkelgrauer Farbe mit poröser Oberfläche. ,,Die eine Seite bei der Schneide ist abgebrochen, deshalb wurde die Schneide nochmals geschliffen, wodurch sie eine unregelmäßige Form erhielt". Die Längskanten sind eckig. Der Körper zeigt eine abgerundete Form. Das zylindrische Schaftloch steht etwa an der Mittelachse des Gegenstandes. Der rundovale Nacken ist beschädigt, die zugespitztze Schneide lädt schräg aus. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 237, „vor dem Schädel" (Dombay 196, 125., Taf. 66. 12) Inv. Nr: 5.40.1939, Fund. Nr: z.237.1 (Taf. 23. 3). Metrische Daten: X,: 113,1 mm, X 2 : 44,7 mm, X 3 : 42,5 mm, Yi: 46,1 mm, Y 2 : 25 mm, Zi: 34,5 mm, Schaftloch DM: 20,7 mm, W: 35°; Indices: A: 2,45, B: 2,45, C: 1,05, D: 1,33; Profil: G/2; Einordnung: 2alb2, Typ B. Kat.Nr: 179 Trapezförmiger Keil grauschwarzer Farbe mit fein polierter Oberfläche. Die obere Breitseite ist leicht gewölbt und gegliedert, die untere dagegen flach. Die unteren Längskanten sind eckig. Der Nacken weist eine schmalovale Form auf. Die kurze zugespitzte Schneide verjüngt sich einseitig. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 238, „vor dem Schädel" (Dombay 1960, 125., Taf. 66. 16), Inv. Nr: 5.47.1939, Fund. Nr: z.238.2 (Taf 44. 3). Metrische Daten: Xi: 41 mm, Yi: 30 mm, Y 2 : 8,4 mm, Z x : 7,2 mm, W: 34,5°; Indices: A: 1,36, B: 2,52, D: 4,14; Profil: B-P; Einordnung: B-2a2a2, Typ B-C. Kat.Nr: 180 Rechteckiges schmales Flachbeil gelblicher Farbe mit polierter Oberfläche. Die obere Breitseite ist gewölbt, die untere dagegen flach und die Längskanten sind mäßig eckig. Der schmale viereckige Nacken weist Benützungsspuren auf und auch die sich einseitig verjüngende kurze Schneide ist stark beschädigt. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 240, „vor den Unterarmknochen" (Dombay 1960, 126., Taf. 66. 1), Inv. Nr: 5.53.1939, Fund. Nr: z.240.1 (Taf. 44. 8). Metrische Daten: Xj: 35,2 mm, Yi: 27,5 mm, Y 2 : 19,5 mm, Z x : 8,5 mm, W: 10°; Indices: A: 1,28, B: 1,41, D: 3,23; Profil: B-Sch; Einordnung: B-lb2al, Typ B-B. Kat.Nr: 181 Rechteckiges schmales und kleines Flachbeil hellbräunlicher Farbe. Die obere gegliederte Breitseite ist gewölbt und die untere flach. Die Längskanten sind eckig. Der Nacken weist eine schmale viereckige Form auf. Die kurze und beschädigte Schneide verjüngt sich scharf und einseitig. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 241, „vor dem Schädel" (Dombay 1960, 126., Taf. 66. 2), Inv. Nr: 5.54.1939, Fund. Nr: z.241.1 (Taf 44. 9). Metrische Daten: X i: 25,1 mm, Y,: 19 mm, Y 2 : 13,5 mm, Z x : 5 mm, W: 14,5°; Indices: A: 1,32, B: 1,40, D: 3,8; Profil: B-Sch; Einordnung: B-lb2bl, Typ B-B. Kat.Nr: 182 Rechteckiges schmales Flachbeil hellgräulicher Farbe mit fein polierter Oberfläche. Die obere Breitseite ist gewölbt, die untere dagegen flach, die Längskanten wurden eckig modelliert. Auf dem ovalen Nacken und den Schmalseiten sind Benützungs- und Schlagsspuren vorkommend. Die kurze Schneide verjüngt sich scharf und einseitig. 119