Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 26. (Szekszárd, 2004)
István Zalai Gaál: Der spätneolithische geschliffene Steingerätbestand in Südtransdanubien. II. Katalog
Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 242, „hinter dem Schädel" (Dombay 1960, 126., Taf. 66. 3), Inv. Nr: 5.55.1939, Fund. Nr: z.242.1d (Taf. 44. 7). Metrische Daten: X,: 49,1 mm, Y,: 34,1 mm, Y 2 : 24 mm, Z,: 12,1 mm, W: 13°; Indices: A: 1,43, B: 1,42, D: 2,81; Profil: B-U; Einordnung: B-lb2b2, Typ B-B. Kat.Nr: 183 Breiter rechteckiger Keil weißer Farbe. Die gegliederten Breitseiten sind nur ein wenig abgerundet, die unteren Längskanten dagegen eckig. Der schmale viereckige Nacken und die zugespitze, sich einseitig verjüngende scharfe und kurze Schneide sind stark beschädigt. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 243, „beim Brustkorb" (Dombay 1960, 127., Taf. 66. 7), Inv. Nr: 5.62.1939a, Fund. Nr: z.243.1 (Taf. 44. 6). Metrische Daten: X,: 32 mm, Y,: 27 mm, Y 2 : 11,4 mm, Z x : 7 mm, W: 25°; Indices: A: 1,18, B: 2,36, D: 3,85; Profil: B-Sch; Einordnung: B-lalc2, Typ B-A. Kat.Nr: 184 Fragmentiert erhaltene fein polierte Schaftlochaxt grauer Farbe, „die bei dem früheren Schaftloch zerbrochen ist". Die Breit- und Schmalseiten sind flach und die Längskanten eckig. Das zweite Schaftloch ist zylindrisch. Die Schneidenhälfte weist eine leicht abgerundete Form auf. Auf der Oberfläche sind Schlag- und Benützungsspuren zu sehen. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 244, „vor dem Schädel" (Dombay 1960, 127., Taf. 66. 10), Inv. Nr: 5.64.1939, Fund. Nr: z.244.1 (Taf. 23. 2). Metrische Daten: Xi: 79,6 mm, X 2 : 20 mm, X 3 : 45,1 mm, Yj: 41 mm, Y 2 : 38 mm, Zi: 16,5 mm, Schaftloch DM: 13 mm. Kat.Nr: 185 Dunkelgraue hohe Schaftlochaxt mit fein polierter Oberfläche und bei dem etwa oberhalb der Mittelachse stehenden kegelförmigen Schaftloch abgerundetem, doppelkonischem Körperbau. Die Breitseiten sind flach und die Schmalseiten gegliedert und stark gewölbt. Der ovale Nacken ist beschädigt und auch die Scheidenpartie ist mangelhaft erhalten. Auf der Oberfläche sind weitere B en ützungs spuren vorhanden. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 247, „vor dem Schädel" (Dombay 1960, 127., Taf. 67. 10), Inv. Nr: 5.67.1939, Fund. Nr: z.247.2 (Taf 24. 5). Metrische Daten: Xi: 101,4 mm, X 2 : 45,6 mm, X 3 : 37,5 mm, Yi: 44 mm, Y 2 : 19,1 mm, Z x : 28,1 mm, Schaftloch DM: 18,9 mm, W: 33°; Indices: A: 2,30, B: 2,30, C: 1,21, D: 1,56; Profil: G/2; Einordnung: 2a2b2, Typ B. Kat.Nr: 186 Trapezförmiger Keil weißer Farbe. Die obere Breitseite ist gewölbt und leicht gegliedert, die untere dagegen flach. Die Längskanten sind eckig. Der abgenützte Nacken weist eine runde Form auf, die kurze Schneide verjüngt sich einseitig. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 247 (Dombay 1960, 128., Taf. 67. 11), Inv. Nr: 5.70.1939, Fund. Nr: z.247.3 (Taf. 45. 11). " Metrische Daten: Xj: 42,6 mm, Y x : 25,8 mm, Y 2 : 15,5 mm, Z,: 13 mm, W: 28°; Indices: A: 1,65, B: 1,66, D: 1,98; Einordnung: B-2a2a2, Typ B-C. Kat.Nr: 187 Hellgraue Schaftlochaxt mit matt polierter Oberfläche und abgerundetem Körperbau. Das kegelförmige Schaftloch befindet sich weit oberhalb der Mittelachse. Die Breitseiten sind nur ein wenig gewölbt und die Längskanten eckig. Der viereckige Nacken und die abgerundete Schneide zeigen starke Beschädigungsspuren. Fundort: Zengővárkony 6d, Grab 247, „in der Richtung der Füße" (Dombay 1960, 128., Taf. 67. 7), Inv. Nr: 5.68.1939, Fund. Nr: z.247.1 (Taf 21. 4). 120 /