Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 26. (Szekszárd, 2004)

István Zalai Gaál: Der spätneolithische geschliffene Steingerätbestand in Südtransdanubien. II. Katalog

Kat.Nr: 162 Dunkelgraue Schaftlochaxt mit fein polierter Oberfläche und bei dem, oberhalb der Mittelachse stehenden zylindrischen Schaftloch abgerundetem Körper. Die Breitseiten sind flach, die Schmalseiten dagegen abgerundet und die Längskanten scharf. Der Nacken weist eine breite rundovale Form mit Benützungsspuren auf, auch die Schneide ist beschädigt. Fundort: Zengővárkony 6c, Grab 217, „hinter dem Schädel" (Dombay 1960, 120., Taf. 61. 10), Inv. Nr: 11.206.1938, Fund. Nr: z.217.1. (Taf. 27. 4). Metrische Daten: X,: 97,5 mm, X 2 : 53,2 mm, X 3 : 29,9 mm, Y,: 37 mm, Y 2 : 17,9 mm, Z } : 21,7 mm, Schaftloch DM: 19 mm, W: 33°; Indices: A: 2,63, B: 2,06, C: 1,77, D: 1,70; Profil: E/l; Einordnung: 2blal, TypB. Kat.Nr: 163 Gedrungene hohe und fazettierte Schaftlochaxt grauer Farbe mit polierter Oberfläche. Der Körper breitet sich bei dem oberhalb der Mittelachse stehenden zylindrischen Schaftloch mäßig abgerundet aus. Die Breitseiten sind flach, sie werden von den gewölbten Schmalseiten durch scharfen Längskanten getrennt. Die Nackenhälfte ist stark beschädigt. Die lange Schneidenhälfte verjüngt sich zugespitzt und scharf. Fundort: Zengővárkony 6c, Grab 218, „hinter dem Schädel" (Dombay 1960, 120., Taf. 61. 14), Inv. Nr: 11.212.1938, Fund. Nr: z.218.1 (Taf. 27. 3). Metrische Daten: Xi: 113 mm, X 2 : 66 mm, X 3 : 31,6 mm, Y x : 44,6 mm, Y 2 : 27 mm, Z { : 29,1 mm, Schaftloch DM: 1,79, W: 16°; Indices: A: 2,53, B: 1,65, C: 2,08, D: 1,53; Profil: G/2. Kat.Nr: 164 Rechteckiges schmales Flachbeil hellgrauer Farbe mit polierter Oberfläche. Die obere Breitseite ist gewölbt, die untere flach und die Längskanten sind eckig. Der breite Nacken ist beschädigt, die ein wenig abgenützte zugespitzte Schneide verjüngt sich einseitig. Fundort: Zengővárkony 6c, Grab 218, „hinter dem Schädel" (Dombay 1960, 120., Taf. 51. 16), Inv. Nr: 11.213.1938, Fund. Nr: z.218.2 (Taf. 43. 3). Metrische Daten: X { : 43,4 mm, Yi: 34 mm, Y 2 : 23,1 mm, Y 3 : 33,9 mm, Z x : 32,8 mm, W: 16°; Indices: A: 1,27, B: 1,47, D: 1,03; Profil: B-Sch; Einordnung: B-lb2b2, Typ B-B. Kat.Nr: 165 Schlecht erhaltene breite Schaftlochaxt dunkelgrauer Farbe mit asymetrischem Körperbau. Die Oberfläche ist polier und abgenutzt. Der Körper lädt bei dem oberhalb der Mittelachse stehenden kegelförmigen Schaftloch abgerundet aus. Die Breitseiten sind flach, die Schmalseiten gewölbt und die Längskanten stark betont. Der viereckige Nacken hat sich abgestumpft und auch die zugespitzte Schneide wetzte sich ab. Auf der Oberfläche sind Benützungsspuren zu sehen. Fundort: Zengővárkony 6c, Grab 220, „hinter dem Schädel" (Dombay 1960, 121., Taf. 61. 20), Inv. Nr: 11.216.1938, Fund. Nr: z.220.1 (Taf. 22. 2). Metrische Daten: Xi: 65 mm, X 2 : 38 mm, X 3 : 16,6 mm, Yi: 33,7 mm, Y 2 : 21,2 mm, Zf. 21 mm, Schaftloch DM: 12 mm, W: 32,5°; Indices: A: 1,92, B: 1,58, C: 2,28, D: 1,60; Profil: G/3; Einordnung: lcóbl, Typ B. Kat.Nr: 166 Breiter rechteckiger Keil dunkelgrauer Farbe mit polierter Oberfläche. Die obere Breitseite ist ein wenig gewölbt, die untere dagegen flach. Die oberen Längskanten sind abgerundet und die unteren scharf. Der abgenützte Nacken weist eine schmale viereckige Form auf. Die zugespitzte kurze Schneide verjüngt sich einseitig. Fundort: Zengővárkony 6c, Grab 220, neben der Schaftlochaxt z.220.1 (Dombay 1960, 121., Taf. 61. 19), Inv. Nr: 11.217.1938, Fund. Nr: z.220.2 (Taf. 43. 5). Metrische Daten: Xi: 40 mm, Y f. 12,3 mm, Y 2 : 22 mm, Y 3 : 31,8 mm, Z,: 9,3 mm, W: 18°; Indices: A: 3,25, B: 0,55, D: 1,32; Profil: B-Sch; Einordnung: B-lalcl, Typ B-A. 116

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