Szilágyi Miklós (szerk.): A Szekszárdi Béri Balogh Ádám Múzeum Évkönyve 8-9. (Szekszárd, 1979)

Tanulmányok - Gáspár Dorottya: Römischer Kastenbeschlag aus dem Dorf Tamási

4. kép: A dunaújvárosi láda előoldala - Vorseite der Truhe aus Dunaújváros Zur Rekonstruktion verhalfen uns die Analogien. 7 Wichtig sind die zu einer grossen Truhe gehörigen Stücke in Dunaújváros. 8 Ihre Masse betragen: 87x78x52 cm. Bei der Truhe in Dunaújváros konnte auch ihre Tiefe errechnet werden. Bei der Truhe aus Tamási gab es keinen Rest, der eine Schlussfolge­rung auf ihre Tiefe ermöglichen würde. Mit Berücksichtigung der Verhältnisse der Truhe aus Dunaújváros ist im Falle im Tamási nur die Errechnung möglich. Dementsprechend können wir auf etwa 39 cm schliessen. Es werden hier nur die Vorderseite (Abb. 4) und die Deckplatte (Abb. 5) der Truhe aus Dunaújváros vorgeführt, da nur diese von Standpunkt des Themas wesentlich sind. Das Schlossblech der Vorderseite und die zwei Eckbeschläge sind aus doppelter Eisenplatte hergestellt, mit einer bei Bronzen üblichen Aus­führung. Die Verdoppelung der Eisenplatte ist an einen Bruchstück gut zu sehen, wie dies auch auf dem Abb. 2. bei „B" beobachtet werden kann. Die konzent­rischen Kreise und die umrahmenden begrenzenden Streifen in wulstartiger 7 Die Analogien sind teilweise unveröffentlicht, darum werden sie hier ausführlicher erörtert, trotzdem erübrigt sich eine spätere diesbezügliche Veröffentlichung nicht. 8 Grab 1970. Jolán B. Horváth und Professor István Bona übergaben mir für meinen in Vorberei­tung befindlichen Katalog diesen Fundkomplex, wofür ich hier danke. 91

Next

/
Thumbnails
Contents