Szilágyi Miklós (szerk.): A Szekszárdi Béri Balogh Ádám Múzeum Évkönyve 8-9. (Szekszárd, 1979)

Tanulmányok - Gáspár Dorottya: Römischer Kastenbeschlag aus dem Dorf Tamási

E: Inv. — N. 1.1941.6. Eiserner Nagel mit glockenförmigen bronzenen Nagelkopf. Sein konkaves Innere und die Seiten sind mit gravierten Kreisen verziert. Diese kreisförmige Verzierung ist auch auf dem Nagelkopf „C" zu finden. Durchschnitt 3,5 cm, Höhe mit Nagel 3,9 cm. Der Nagel ist brüchig. Anmer­kung siehe bei (D). F: Inv. —N. 1.1941.9. Eiserner Nagel mit kegelförmigem bronzenen Nagelkopf. Auf dem Nagel ist auch ein Plattenrest zu sehen. Zum Komplex gehören noch zwei genau solche Nagelköpfe mit Inventarnummer 1.1941.7—8., die auf dem Bild nicht zu sehen sind. 3. kép: A tamási láda rekonstrukciója - Rekonstruktion der Truhe aus Tamási Die von den Findern erwähnte schwarze Erde kann wohl von den vermol­derten Holzteilen der Truhe stammen. Vom Holz ist nichts, von dem die Truhe bedeckenden Metall nur wenig erhalten geblieben, was zu beweisen scheint, dass die uns unversehrt erhaltenen Gegenstände in der Truhe waren, welche diesel­ben von der Korrosion bewahrt hat. Die oben besprochenen, auch heute noch vorhandenen Teile der metallischen Verkleidung sind die charakteristischsten Stücke. Mit Hilfe dieser war die Rekonstruktionen der Truhe möglich (Abb. 3). Ihre Masse betragen 65,5x57,2 cm. 90

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