Gulyás Katalin et al. (szerk.): Tisicum - A Jász-Nagykun-Szolnok Megyei Múzeumok Évkönyve 24. (Szolnok, 2015)
Régészet - Cseh János: Kelta települések nyomai Kengyel környékén (Kengyelpart II, Mészáros-tanya és egyéb lelőhelyek) az 1990–2008 közötti kutatásokból (Jász-Nagykun-Szolnok megye)
TISICUM XXIV. - RÉGÉSZET Handgriffknoten. Gefäßformen: Schüsseln eingezogenen Randes und tonnen- oder faßförmige Töpfe. Abb. 8. Kengyelpart II. Objekt D. 1-10: weitere Stücken des ohne Scheiben gefertigte Gefäßscherbenmaterials aus der keltischen Grube (mit Fingereindrücken). Zum größten Teil grobe, dickwandige Wand- und Bodenfragmente von Töpfe. Berechtigung: 1991 ist eigentlich 1992! Abb. 9. Mészáros-tanya (Mészáros-Gehöft) (1991). Zwei keltische Häuser mit eingesenktem/vertieftem Fußboden, Objekt A und B - ihre Lage (sozusagen auf zwei Steinwurfsweite voneinander) an dem inneren Ufer der ausgetrockneten Tisza-Krümmung (morotva), schon beinahe an der Uferböschung. Abb. 10. Die Ansicht des La Téne Fundortes von Mészáros-tanya von Süden, um die Mitte herum mit dem Aushub des Objektes B, das kam während eines gelegentlichen Wegebaus hervor, neben der anmutigen Uferseite. Abb. 11. Mészáros-tanya. Objekt A. Die graphitierte-schattierte Zeichnung des dunklen Fleckes über das keltische Grubenhaus (mit kleiner Übertreibung) und Grube (?), auf dem Planum unter der Pflugsohle - Siedlungsobjekte von kleinem Format. Abb. 12. Mészáros-tanya. Das Photo der archäologischen Erscheinung versehen mit Bezeichnung A - diese war eine buntfarbige, durch Pflugschar gestörte Verfärbung (mit Juxta- oder Superposition in der Beziehung einer anderen Grube). Abb. 13. Mészáros-tanya. Siedlungsobjekt A. Die Ansicht der Hausgrube mit Pfostenlöchern und anknüpfende sonstige Eintiefungen nach der Erschließung, in dem eben entsprechenden Flächenabschnitt. Foto von Süden. Abb. 14. Mészáros-tanya. Siedlungsobjekt A. Die Grundriß- und in zwei Richtungen aufgenommene Profilzeichnung der späteisenzeitlichen Siedlungserscheinung - in dem südlichen Teil erodiert. Form: längliches Rechteck. Orientierung: Nord-Süd. Ausmaß: 350x180 cm (letzteres min.). Die Hütte hat zwei grundsätzliche Stützelemente (in kennzeichnender- keltischer Südverschiebung) und andere Pfosten- und Pfahl-/Pflockstel- len. Abb. 15. Mészáros-tanya. Archäologische Gegenstände. 1-10: Objekt A (innerhalb dieser 1-7: feine, graphitierte (einige Kammstrichtöpfe aus Graphitton) und rauhe, handgemachte Keramik. 8 und 10: Mühlstein. 9: Steinaxt). 11-12: Feinkeramik aus dem Objekt B Abb. 16. Mészáros-tanya (1991). Objekt B. Keltischer, unvollständiger Hüttengrund mit eingetieftem Raum, Backofen (an der westlichen Seite), offener Feuerstelle (neben der südlichen Seitenwand), Pfostenlöchern, inneren Gruben, Fußbodenschichten - zwei Profilzeichnungen. Form: längliches Rechteck. Orientierung: West-Ost. Ausmaß oder Dimension: ungefähr 5 m mal 3 m Abb. 17. Mészáros-tanya. Objekt B. Der Haufen der Vorratsgefäß-Scherben (Graphittonkeramik, unvollständig) gefunden auf der Backfläche des Ofens, deren Schichtung und die Zeichnung aufgenommen über die westliche Pfostenstelle (mit Spuren der einstigen Holzstütze) Abb. 18. Mészáros-tanya. Foto des Objektes B, nach der vollkommenen Ausgrabungsarbeit Abb. 19. Mészáros-tanya. Das Bild des in dem Backofen des Objektes B angetroffenen Keramikhaufens (graphitiertes Großgefäß) Abb. 20. Mészáros-tanya. Eine Nahaufnahme von der Scherben sichtbar auf dem vorigen Foto. Abb. 21. Mészáros-tanya. Objekt B. 1-3 und 5: Feine Drehscheibenkeramik (vielleicht Töpfe). 4 und 6-7: graphitierte Keramik (Situlae das ist Toneimer mit Kammstrich - dolium). 8-9: Spinnwirtel (nicht scheibengedrehter). 10: Steinaxt oder -beil (urgeschichtlich). 11: zerstreute eingeglättete Tonscherbe. Abb. 22. Archäologische Funde. 1-5: Mészáros-tanya. Feines und graphithaltiges Scherbenmaterial aus dem Objekt B. 6-8: Baghy-homok. Objekt B (nicht-gemagerte und gemagerte Ware). 9-10: Baghy-homok. Objekt C (die Funde verteilen sich ähnlich). 11-12: Baghy-homok. Objekt D (idem). Abb. 23. Archäologische Funde. 1-8: Baghy-homok. Objekt E (feine, graphitierte und derbe Keramik, Schüssel, und Töpfe, fassförmiges Gefäß). 9-10: Baghy-homok. Objekt F (granulierte und feine Scherben). 11-12: Baghy-homok. Feinkeramik aus dem Objekt H. Abb. 24. Archäologische Bodenfunde. 1-6: Baghy-homok (feine und graphithaltige Tonware, gestempelte Dekoration). 7-8: Derzsi-gát (Fundort VII. bei dem Landweg von Szolnok), innen eingeglättete Keramik. 9-10: Kiss-tanya. Haus 1. aus dem Jahre 1993, Feinkeramik. Abb. 25. Archäologische Funde. 1. Kiss-tanya. Grobe Irdenware aus dem Haus 1.2-3: Gyepmester-telep (Schinderei), feine sowie gemagerte Keramik. 4-5: Csikólapos (1988), feine und gemagerte Keramik. 6: Sportpálya (Sportplatz), graphithaltige Irdenware. 7: Fundort 26. (13.), Feinkeramik. 8-10: entlang die Eisenbahn (2008), Graphitton- und grobe Keramik. 11- 12: Kengyelpart III. Aus Objekt O graphitgemagerte Scherben. Abb. 26. Keltische Backöfen in dem Mitteltheiß-Gegend. 1: Jászberé- ny-Almási-tanya. 2: Jászberény Állat- és Növénykert (Tier- und Pflanzengarten). 3: Kengyel-Mészáros-tanya. 4: Rákóczifalva-Bivalytó. 5: Szolnok-Alcsi-sziget. 6: Tiszaföldvár-Téglagyár. 7: Tiszaug-Kisrétpart. 8: Csongrád-Vidre-sziget. Abb. 27. Derzsi-gát (Fundort VII. bei dem Landweg von Szolnok). Fragment und Rekonstruktion einer Situla (eimerartiges Gefäß) mit eingehackter Rippe und Kammstrichverzierung (aus dem Sammelarbeit im 2009). Übersetzt von dem Autor 56