Ecsedi István – Sőregi János: A Debreceni Déri Múzeum Évkönyve 1934 (1935)
Deutscher Auszug
397 sehes, geologisches, ethnographisches, kulturhistorisches und archaeologisches Material. Die Besucher der Puszta können dieses Museum täglich besichtigen. III. Kapitel (Seite 21—23). Die Tätigkeit der Museumskommission, deren Chef der jeweilige Kulturrat der Stadt. Alle wichtigen Angelegenheiten werden durch die Kommission behandelt. IV. Kapitel (Seite 23—27). Das Déri Museum im Dienste der Landeskultur : Materialverleihung für verschiedene Budapester Austellungen ; wissenschaftliche Forschungen von mehreren Gelehrten im Museum ; ung. und österreichische Radioaufnahmen auf der Hortobágypuszta mit Unterstützung der Museumsbeamten etc. V. Kapitel (Seite 27—29). Personalnachrichten. VI. Kapitel (Seite 29—60). Jahreszuwachs. — Tauschverkehr zwischen dem Tokioer Wissenschaftlichen Museum und dem Debrecener Déri Museum (Fig. 8—9. Seite 33, 34). Ersteres sandte dem Déri Museum eine wertvolle Kollektion von 134 Stück japanischer Gegenstände. — Ferners hat Koloman Déri, Münchner Kunstmaler, Bruder des verewigten Museumsgründers Friedrich Déri 11 Ölgemälde seiner besten neueren Arbeiten dem Déri Museum gespendet. (Fig. 10—11. Seite 37, 38). — Stückweise Aufzählung der Neuerwerbungen bei allen Abteilungen. Auf Seite 44—45 befindet sich das Verzeichnis der von ausländischen Instituten und Gelehrten eingelangten Tauschschriften. — Kurze Beschreibungen der archaeologischen Funde. (Fig. 13, 14, 15. Seite 47, 52, 53). — Zuwachs der ethnographischen (Fig. 16, 17, 18, 19, 20. Seite 55, 56, 58, 59, 60) und der zoologischen Abteilung (Seite 60). Alle Bilder auch mit deutschen Benennungen ! Der Grundbestand des Museums mit Ende des Jahres 1934 betrug 59,570 Stk. (Jahreszuwachs 1764 Stk.) Hievon entfällt auf die archaeologische Sammlung 20.731 Stk. — Das Material der dem Staate gehörenden Dérischen Sammlung (ca 7000 Stk.) ist hiebei nicht zugerechnet. VII. Kapitel (Seite 61—75). Archaeologische Forschungen * und Ausgrabungen im Jahre 1934. Geleitet von Kustos I)r. J. So regi. 1. Besiedelungsspuren von der Neolithzeit his Mittelalter beim Dorfe Xagyléta. Kom. Biliar. (Fig. 21. Seite 62). An den drei, auf der Karte eingezeichneten Stellen, wurden Reste einiger Herde beobachtet und verschiedene Scherben, Feuerstein- und Obsidiansplitter etc. gesammelt. '2. Die V. Panyolaer Ausgrabung. (Seite 63—67). Die ersten vier Ausgrabungen haben Reste einer Plankenfestung aufgedeckt. Siehe Jelentés (Bericht) 1932, Seite 35—50; Évkönyv (Jahrbuch) 1933, Seite 63 — 121 ! Die V. Ausgrabung hat nun