Arrabona - Múzeumi közlemények 10. (Győr, 1968)
Uzsoki A.: A Győr „Újszállások” régészeti lelőhely kutatástörténete
Der größte Theil der vorhin erwähnten, sowie der nachfolgen zu beschreibenden eisernen Messerklingen wurde in Männer Gräbern, theils in der Hüftgegend, theils auf der Brust oder zu Füßen der Gerippe gefunden. Gerade einschneidige Klingen: Unter den oben abgebildeten eisernen Meßerklingen sehen wir einige, deren Form den bereits früher beschriebenen, und sub a.) b.) c.) d.) abgebildeten, ähnlich ist; dies gielt namentlich von T. VIII. 34, T. IX. 44/45 und T. XXV. 6. Bei sämmtliehen Klingen fehlt die Bein- oder Holzbekleidung des Heftes. T. IX No 40 ist an jener Stelle, wo die Klinge in das mit Löcher versehene Heft übergeht, mit zwei Meßingringen verziert. Ebenso ist das eiserne Heft bei T. 28