A Miskolci Herman Ottó Múzeum Közleményei 12. (Miskolc, 1973)

investigations among them in the early XXth century, and also of the journal of regional history entitled „Data to the History of County Zemplén". The Slovakian Collection introduces important Slovakian journals, peri­odicals thin time (Slovensky náro­dopis, Cesky lid, Ludová kultúra v Karpatoch, Ceskoslovenská Vlastive­da etc.), as well as year-books of museums and independent books. MITTEILUNGEN DES MUSEUMS HERMAN OTTÓ MISKOLC INHALT Unser Band enthält — an der an­gewöhnten Art — archäologische, historische und ethnographische Ab­handlungen über das Territorium des Komitats Borsod in Nord-Ungarn. Unser letzter Teil trägt den Titel „Slowakische Sammlung", in der werden die neuesten Ergebnisse der slowakischen Volkskunde und Ge­schichtswissenschaft besprochen. Die zwei ersten Artikel sind je im Kennzeichen eines Jubiläums konzi­piert. Zum Jubelfest des 150-jährigen Nationaltheaters zu Miskolc teilt M. Cenner die Analyse der an der Büh­ne des Theaters aufgeführten unga­rischen Dramen. Ferenc Szilágyi pub­liziert die Erinnerungen an Csokonai (der grösste ungarische Dichter der Aufklärungszeit) und seine Besuche in Borsod und in Hegyalj agegend, anlässlich des 200-en Jubiläums sei­ner Geburt. Unter den archäologischen Mitteil­ungen V. T. Dobosi legt klar den Zu­sammenhang der Stadt Miskolc und der Forschungen für das Paläolithi­kum, und L. Tóth publiziert das Ma­terial des Mezolithstratums zu Sajó­bábony (Komitat Borsod). J. GóAor demonstriert das Fundmaterial der mittelalterlichen Kirche und Friedhof (ausgegraben in Csebi-Flur um Ede­lény). M. Hellerbrandt gibt eine Pub­likation an das in Ózd eingestellte kleine Museum, an die Geschichte und an die archäologische Kollektion dessen. Im XII-em Band des Jahr­buches des Ottó Herman Museums beschäftigten sich sogar zwei Elabo­rate mit der archäologischen For­schungsarbeit in Csapástetőer Höhle in der Dorfflur von Szinpetri, und die beiden werden nun von L. Kor­dos jr. ergänzt bei der Darlegung von Wirbeltierüberreste der Höhle. Es beschäftigen sich vier Publika­tionen mit einigen Fragen der Ge­schichte Ober-Ungarns. Gy. Dénes schreibt über die Baksa-Brücke (bei Teresztnye, Komitat Borsod), die von Mittelalter an zu dokumentieren ge­funden, T. Joó analysiert die Bau­geschichte des Stammschlosses von Grafen Károlyi zu Füzérradvány. L. Dobosy in seiner Publikation „Schlak­ken-Fundestellen und Stellen für Ei­senverarbeitung in Tale des Bán­Baches" gibt Angaben, die an topo­graphischen lokalen Annahmnen ge­gründet, zu Schmiedekunst in der Gegend von Ózd. A. Saád in seiner Dissertation („Mezőkövesd vor der Befreiung") schildert das ökonomi­sche und kulturelle Leben dieses Borsoder Städtchens in den 1930 Jah­ren. In dem Teile für die Volkskunde í. Balassa bespricht einen Raum von Lebensmittelindustrie der Gegend unter dem Titel „Zugmühlen in Hegy­alja und Bodrogköz in XVIII—XIX Jahrhunderten". J. Bencsik gibt sei­nen Beitrag in seinem „Der Wein­garten 'Irigyli'..." zur Süd-Borsoder Volksbaukunst. G. Nagy legt die un­terirdischen Mieten für Getreidegru­ben von den Karcsaer (Komitat Zemplén) Bauern dar. Die Hanf­züchtung und die Produktion von Hausleinwand waren bedeutende Hausindustrietätigkeiten in unser Gegend. Ein von den Zentren der Leinwandhändler war das Borsoder Mezőkövesd, dessen Andenken wur­den von I. Dobrossy ausfinding ge­macht und hiemit dargelegt. Es sind aufregende Figuren vom Volksleben die weisen Mütter, Hellseherinnen, Totenbeschwörerinnen. Die abergläu­bigen Vermutungen in Totenbe­schwörerinnen existieren sogar in diesen Tagen unter den Frauen, und sie werden in der Arbeit von G. Bar­na dargestellt. Die Forschungen über das in kleineren Volksgruppen am Territorium des historischen Komi­tats Zemplén lebenden Karpaten­Ukrainischen Ethnikums werden summiert von Cs. Csorba wie sie

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