A Herman Ottó Múzeum Évkönyve 21. (1982)

SCHEIBER Sándor: Hegyaljai zsidó sírkövek

JUDENGRABSTEINE AUF DER TOKAJER WEINGEGEND (Auszug) Die früheren Schichten der Juden auf der Tokajer Weingegend stammen aus Schle­sien und Mähren, die späteren aus Polen und Galizien. In den 18—19. Jahrhunderten betrieben sie Weinbau und Weinhandel. Die Anzahl der Juden war im 1836, einer Volkszählung nach 5587 Personen. Zu gleicher Zeit war die Anzahl der sämtlichen Judenbevölkerung im Komitat Zemplén 14 988 Personen. Die Studie beschreibt die kurze Geschichte der 13 Siedlungen, wo die Grabsteine stehen, weiterhin werden auch die Namen auf den Grabsteinen veröffentlicht. Neben den hebräischen Namen kommen nur deutsche vor, die sind Frauennamen. Der Verfasser befasst sich endlich mit den Symbolen der Grabsteine: Menora, Magen David, die Kohanita-Hand, der Löwe, die Krone, die Weintraube, der Etrog und die Tränenweide. Die Photos und die Kartenaufnahme der jüdischen Friedhöfe sind die Arbeit von dem Architekt Peter Wirth. Sándor Scheiber 194

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