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Adalbert Block: Beiträge zur Geschichte der Litteratur der Augenheilkunde im Mittelalter unter besonderer Berücksichtigung der Augenheilkunde des Alkoatim

wiederhole das Verfahren, bis Idas Wasser klar bleibt, indem man das trübe fortgiesst. Dann nehme man das Galmei und hebe es äuD Es giebt zwei Galmeiarten, die von Silber und die von Gold; jedoch ist das Goldgalmei stärker und besser beim Gebrauch. Ueber die Verbrennung von Ofenbruch. Ofenbruch ist ein Stein, der in den Bergwerken einzelner Gegenden Spaniens vorkommt. Die Art ist besser, welche von grösserem Gewicht mehr rot oder saffranfarben aussieht und rein ist von anderen Gesteinarten. Wenn man sie verbrennen will, nehme man eine beliebige Menge, teile sie in kleine Stückchen, stelle sie in einen Schmiedeofen, erhitze sie bis zur Rotglut und kühle sie je nach Bedarf in Regemvasser, Essig oder süssem Wasser ab. Wenn du sie gänzlich erkalten und zusammenziehen lassen willst, so kühle sie ab im Safte von Aepfeln und Granaten oder in einer Abkochung von Sumach (Gerberrinde). Wenn du es noch sorgfältiger machen willst, so kühle sie in Wein ab, und willst du sie zum Reinigen ver­wenden, so kühle sie in Regenwasser ab oder in einer anderen Flüssigkeit je nach Beschaffenheit der Krankheitv Ueber das Verbrennen und Auswaschen des Markasits. Es giebt zwei Arten dieses Wismutmetalls, eine silberne und eine goldene, Besser ist jedoch dasjenige, das grösseres Gewicht und helleren Glanz hat. Es wird folgendermassen verbrannt. Man rollt eine beliebige Menge in Honig umher, legt sie in die Kohlen und bläst diese an, bis der Markasit verbrannt, dann nimmt man ihn heraus und hebt ihn auf. Auf folgende Weise wasche man ihn aus. Man zerreibe ihn fein fein, lege ihn in einen Mörser in Wasser und lässt ihn aus­trocknen; dann setzt man frisches Wasser zu und fährt so mit Benetzen und Austrocknen bis zu acht T

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