Diplomáciai Iratok Magyarország Külpolitikájához 1936-1945, 1. kötet

Függelék - VI. Az iratok német nyelvű tartalmi kivonata

183. 184. 185. 25. 11. 1936 Warschau 25. 11. 1936 Wien 28. 11. 1936 Berlin 186. 2. 12. 1936 Wien 187. 9. 12. 1936 Berlin 188. 9. 12. 1936 Wien 189. 11. 12. 1936 Budapest 190. 18. 12. 1936 Rom 191. 22. 12. 1936 Wien zugesagt, in der Frage seiner Rüstungsgleichberechtigung die heutige Lage nicht zu verändern; da Italiens Austritt aus dem Völkerbund noch nicht entschieden ist, hat Österreich in der Frage seiner Mit­gliedschaft im Völkerbund einen positiven Standpunkt eingenommen; die drei Regierungen werden mit aller Kraft gegen den Kommunismus kämpfen. Bericht des ungarischen Gesandten in Warschau an den Außenminister Nach Meinung nichtoffizieller polnischer Persönlichkeiten hat sich Ungarn außenpolitisch vollkommen Deutschland untergeordnet; die Durchführung des Anschlusses könne für Ungarns Lage nur nach­teilig sein; die Stärkung Deutschlands bedeutet die Schwächung Polens. Chiffre-Telegramm des ungarischen Gesandten in Wien an den Außen­minister Papen äußert, Schmidt habe auf seine Frage nach den Möglichkeiten der Habsburg-Restauration in Berlin eine entschieden abweisende Antwort erhalten. Bericht des ungarischen Gesandten in Berlin an den Außenminister Der deutsche Gesandtschaftsrat Heinburg informiert den ungarischen Gesandtschaftsrat in Berlin über die Entschließungen, die bei den Besprechungen des österreichischen Staatssekretärs des Äußeren, Schmidt, in Berlin gefaßt worden sind: die Presseangelegenheiten wurden geregelt und zahlreiche strittige Fragen des Kulturlebens, die Fortsetzung der Wirtschaftsbesprechungen wurde für den 7. Dezember festgelegt, die Grundprinzipien für die Regelung der Emigranten-Frage wurden aufgestellt, beide Seiten sind überein­gekommen, sich nur nach gegenseitiger vorheriger Unterrichtung wirtschaftlich anderen Donauraum-Staaten anzunähern; beide Seiten führen gemeinsame Aktionen gegen den Kommunismus durch. Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Schmidt hat Görings Rede vom 30. November freudig aufgenommen, weil er darin für Österreichs Selbständigkeit eingetreten ist. Bericht des ungarischen Gesandten in Berlin an den Außenminister Er legt in seinem Bericht dar, daß in Deutschlands außenpolitischen Beziehungen zu anderen Staaten der Umstand eine wesentliche Rolle spielt, welchen Standpunkt das betreffende Land zur Sowjetunion einnimmt. Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Der österreichische Kanzler Schuschnigg hat mit seiner Klagenfurter Rede am 26. November in Deutschland ein ungünstiges Echo aus­gelöst, weil er die Nationalsozialisten als Österreichs Feinde bezeich­nete; die nationalsozialistische Propaganda verbreitet die Nachricht von Schuschniggs Rücktritt. Reskript des ungarischen Ministeriums des Innern an den Außen­minister Besprechungen des Fürsten Starhemberg mit ungarischen Legiti­misten; Starhembergs, Feys und Neustädter-Stürmers Restaurations­Bewegung. Bericht des ungarischen Gesandten in Rom an den Außenminister Zwischen Deutschland und Italien ist ein Abkommen über die Ab­stimmung ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit im Donauraum zustande­gekommen; die beiden Länder treten einheitlich gegen die Ver­wirklichung der wirtschaftlichen Konzeption der Kleinen Entente oder der Tardieu-Pläne auf. Bericht des ungarischen Geschäftsträgers in Wien an den Außen­minister Der österreichische Ministerrat hat Glaise-Hortenaus Vorschlag für eine Milderung der aus Anlaß des Abkommens vom 11. Juli 1936 zum 789

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