Diplomáciai Iratok Magyarország Külpolitikájához 1936-1945, 1. kötet

Függelék - VI. Az iratok német nyelvű tartalmi kivonata

194. 21. 1. 1937 Budapest erhöhten Schutz des Staates erlassenen Strafverordnungen zurück­gewiesen. 192. 18. 1. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Rom an den Außenminister Rom Nach Ciános Mitteilung ist bei Görings Besuch in Rom hauptsächlich über militärische Fragen im Zusammenhang mit dem spanischen Bürgerkrieg beraten worden; Göring hat in Gegenwart des ungari­schen Gesandten Österreichs Innen- und Außenpolitik scharf kritisiert. 193. 20. 1. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Wien Zur innenpolitischen Lage Österreichs äußerte der österreichische Staatssekretär des Äußeren, Schmidt, in absehbarer Zeit könnten den Nationalsozialisten Zugeständnisse gemacht werden, dadurch würde die innenpolitische Konsolidierung gefördert werden. Tagesbericht über die Besprechung zwischen dem österreichischen Gesand­ten in Budapest, Baar-Baarenfels und dem ständigen Stellvertreter des ungarischen Außenministers Aufgrund von Informationen aus italienischer Quelle teilt der öster­reichische Gesandte mit, daß die tschechoslowakische Regierung ihr Verhältnis zu Ungarn verbessern möchte; für die Anerkennung der ungarischen Rüstungsgleichberechtigung hoffe sie auf den Abschluß eines Nichtangriffspaktes mit Ungarn; Apor äußert, das Angebot der Tschechoslowakei habe für die ungarische Regierung wenig Wert. 195. 1. 2. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Wien Er gibt in seinem Bericht ein zusammenfassendes Bild über die seit 1934 erfolgte Entwicklung der österreichischen linken Bewegungen. 196. 8. 2. 1937 Reskript des ständigen Stellvertreters des Außenministers an den unga­Budapest rischen Gesandten in Rom Nach Informationen der ungarischen Regierung will die österreichi­sche Regierung die Verwirklichung der Habsburg-Restauration auf die Tagesordnung setzen; über den Gesandten bittet er Ciano, er möge Schuschnigg die Verwirklichung des Planes ausreden. Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Papen schlägt vor, die deutsche und die ungarische Regierung sollten von Mussolini eine Erklärung beschaffen, in der er die Habsburg­Restauration verurteilt. Bericht d«s ungarischen Gesandten in Rom an den Außenminister Nach Ciános Meinung denke Schuschnigg nicht ernsthaft an die Habsburg-Restauration; Italien sei gegen die Restauration und wälze alle Verantwortung in dieser Angelegenheit auf die österreichische Regierung. Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Er teilt die Abschnitte der Rede Kanzler Schuschniggs vom 14. Februar mit, die sich auf die Außenpolitik und auf die Habsburg­Restauration beziehen; Schuschnigg hat erklärt, daß die Frage der Staatsform Österreichs, allein und ausschließlich die Angelegenheit des österreichischen Volkes sei. 200. 18. 2. 1937 Brief des österreichischen außerordentlichen Gesandten und bevollmäch­Wien tigten Ministers Hornbostet an den ständigen Stellvertreter des ungari­schen Außenministers Er beruft sich auf die auf dem Wiener Dreier Treffen getroffene Ent­scheidung, daß die Staaten des Römischen Protokolls in Zukunft in militärischer Hinsicht zusammenarbeiten werden und bittet um Informationen, Erläuterungen zu der Reise des ungarischen Verteidi­gungsministers nach Mailand. 201. 19. 2. 1937 Bericht des ungarischen Gesandten in Wien an den Außenminister Wien Hornbostel hat bekräftigt, der »Reichsbund der Österreicher« hielte 1 300 000 Legitimisten bereit; die innenpolitischen Aussichten für die Verwirklichung der Habsburg-Restauration. 197. 12. 2. 1937 Wien 198. 13. 2. 1937 Rom 199. 15. 2. 1937 Wien 790.

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