Inventare Teil 5. Band 6. Gesamtinventar des Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchivs (1938)

Die Klosterarchive von Walther Latzke

614 Die Klosterarchive. teilung&n, die zweite und dritte die Anzahl der in jeder Abteilung 1547, bzw. 1598 liegenden archivalischen Einheiten (Urkunden, Bündel, Bücher). Die Ziffern in runder Klammer bedeuten in der zweiten Rubrik die Nach­träge in Putschs Repertorium, in der dritten die Nachträge der „Registra­tur“ von 1599 und 1600, die Ziffern in eckiger Klammer die Nachträge der Registratur nach 1600. Saltzburg 19,(1) 8 kauffrechtbrief 11 10,(1), [20] Pabenberg 3 — kaufrechtrevers Graven zu Görtz 10 4 alda etc. 12 9, -, [3] Cilli, Ortenburg 22, (3) 5, (2) phlegamt-, bstand-, pistumb Eaab 9 — pfannd- und dienst­vogthey Sumeregk 10 3,(1) brief etc. 8 — ius patronatus 65 17 lanndsteuren und Newstatt 51 31,(11) rüstungen 14 — pharr Pürg im Ennstaal Schuldbrief 47 — gelegen 30 8 quittungen 104-,(1) probstey Werdt 59 42, (5) vertzichten 27-,(io) S. Larentz im Mürtztal 73 47, (2) Urfehden 15 S.Merten spital zuWienn 16 9,(2) urbarpuecher und stifftbrief 43 42, (4) diennstregister 38-,(22), [3] stifftrevers 10 5 inventari 25 — capitelssachen 16 1 perghwerch 25 — lehenbrief auf die hoch­ansprach und recht­maister S. Jörgen fertigungen 45 — ordens 9 5 der hochmaister per­gabbrief 68 61 sönlich Sachen 94 — freyhaiten 31 22, (3) sonst geistlich Sachen 139 (39) confirmationes 17 16 partheien gerichts­erbgerechtigkait dem hänndl 27 — gotshaus Mülstat zu­partheien lehenbrief 41 — gehörig 57 38 kaufbrief der partheien •slösser und ämbter 59 34, (3) anainander 79 — lehenbrief und dersel­sonst partheien brief 142 — ben aufsanndung 46 40 ganntz verlegen Sachen, lehenrevers 34 24, (6) die nicht nutz sein 58 — kaufbrief gegen dem raittungen 48 — gotshaus Mülstatt etc. 126 113,(6) Durch die Anlage der „Registratur“ von 1598 und die Numerierung der Urkunden wurde das große Millstätter Archiv nun dauernd in zwei Teile zerlegt. Die 1598 nicht verzeichneten Urkunden galten für wertlos, wurden jedoch weiter aufbewahrt. Zu ihnen kam, wahrscheinlich nach 1600, ein Teil der 1544 aus Millstatt nach Wien gebrachten, zunächst von Hirsch und Zogel, dann von Putsch und Schweinhämbl bei der niederöster­reichischen Kammer verzeichneten Urkunden des Hochmeisterarchivs. Eine Anzahl dieser Stücke war in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts nume­riert und mit ausführlichen Dorsualnotizen versehen worden. Nach ihrer Rückkehr nach Millstatt vermerkte eine Hand vom Ende des 16. Jahrhun­derts auf diesen Stücken die Folienzahl ihrer Eintragung im Anhang zu Putschs Repertorium Dieselben Folienzahlen wurden bei den Eintragungen des gleichfalls nach Millstatt zurückgekehrten Verzeichnisses von Hirsch und Zogel vermerkt. Von der gleichen Hand besitzen wir ein nach 1585 ge­schriebenes Verzeichnis über eine Reihe von Archivalien, die allem Anschein

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