Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)
Szily József dr.: Bodenuntersuchungen in der Wasserbautechnischen Praxis
Bodenu iitersuc liung in der Wasserbautechnischen Praxis 23 werden bei diesem Verfahren im Probebrunnen zwei verschiedene Wasserstände durch Pumpen erzeugt und nach längerem Pumpen (bei Eintritt des Gleichgewichtszustandes) die den zweierlei Depressionen angehörenden Wassermengen Qi und Q° gemessen. Weyrauch gibt im Falle eines vollkommenen Brunnens nachstehenden Ausdruck für den Sickerungsbeiwert (Fig. 2) . Q, - Q., . k = ——In r n(Z?-Zf) in welcher Qi und Qi die abgepumpten Wassermengen pro Sekunde bedeuten, r ist der Brunnenradius und Z, - H—s. (i = 1, 2) wo H die Höhe der Wasserschicht und s das Depressionsmass bedeuten. Fig. 2. Schokütsch berechnet den Sickerungsbeiwert im Falle der Brunnenart nach Figur 3 aus der Formel k = (ft-™ In diesem Falle müssen aber in der Nähe des Brunnens zwei Beobachtungsbrunnen zur Messung der tatsächlichen Senkung der Depression errichtet werden. Wenn l der Abstand zwischen den beiden Beobachtungsröhren im verlängerten Brunnenradius gemessen, h der Höhenunterschied zwischen den beiden Grundwasserspiegeln ist, so ist das relative Spiegelgefälle / = h/l x bedeutet die mittlere Entfernung des Beobachtungsrohres von der Brunnenachse und ^ = Zi — Zi