Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

,208 Ferenc Papp In 1000 g Wasser sind enthalten: Kationen: Gramm: Milli-Mol: Milligramm­%-Äquivalenete K 0.0027 0.070 0.070 0.63 Na 0.0169 0.732 0.732 6.57 Ca 0.10.75 2.687 5.375 48.28 Mg 0.0402 2.448 4.896 43.97 Fe 0.0022 0.030 0.061 0.55 zusammen : 11.134 100.00 Anionén: Cl 0.0025 0.070 0.070 0.63 S04 0.1448 1.507 3.014 27.07 HCO* 0.4910 8.050 0.850 72.30 HaSiOa 0.0068 zusammen : 0.8146 zusammen : 11.134 100.00 freie s CO? 0.0294 zusammen: 0.8440 Die Temperatur der Altofner Árpád-Quelle betrug in 1869. nach der Messung von J. Molnár 20.0° C. Den gleichen Wärmegrad hat auch R. Frohner gefunden. Meine Messungen ergaben folgende Resultate: Temperatur des Wassers der Luft 4. III. 1935. 19.5° C 12. I. 1936. 19.1° C 5.4° C 19. I. 1936. . 19.0° C 4.3° C Das Wasser der Quelle ist in seiner Zusammensetzung jenen der Kristallquelle im Lukas-Bad bezw. der Türkenquelle im Kaiser­bad ähnlich. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts hat die Quelle eine Mühle bewegt und wurde von der Bleicherei zum Wa­schen benützt. Im Laufe der Zeit hat sich die Árpád-Mühle auf Ma­schinenbetrieb umgestellt, die einst bescheidende Bleicherei die sich zwischenzeitig zum grössten derartigen Unternehmen der Stadt ent­wickelt hat, bezieht seinen Wasserbedarf, aber nach wie vor aus der Quelle, die sohin 150 Personen Lebensunterhalt bietet. Ihr Wasser­reichtum würde jedoch auch weitere Nutzungsarten gestatten. Die Quellen des Römerbades. 1935—36. Mit Daten von J. v. Szilvássy. In einiger Entfernung vom Bergland, im einstigen Inundations­gebiet der Donau, immitten eines Ehrlenhaines versteckt, kommen 16 laue Quellen zum Vorschein. Ihr Wasserreichtum ist so gross,

Next

/
Thumbnails
Contents