Hidrológiai Közlöny 1937 (17. évfolyam)

Papp Ferenc dr.: Die warmen Heilquellen von Budapest

Die war inen Heilquellen von Budapest 133 gen Aufschlüssen im Nordosten 220 m, im Südosten und Südwesten 230 m. 750 m nordwestlich dieser Grube schliesst der in der Südwest­seite des Remeteberges befindliche Nummulinen-Kalksteinbruch in 30 m Länge einen 10 m hohen, 0.4—1 m breiten, aus Kalzitkristallen bestehenden vertikalen, nordsüdlich streichenden Gang auf. Die von dieser Schicht 3 m südöstlich entfernt liegende rötlich-gelbe Mer­gel-Schicht verkieselt und plattig, weiterhin die von anderen Stellen stammenden weissen, aragonithaltigen Stücke sind ebenfalls alte Thermenspuren. An der Stelle Topographische-Nummer 5228 im Széptal, na­mentlich in den unteren zwei Nummulinen-Kalksteingrube (340 m) in der Südwestseite des Kecskeberges, füllen Kalzit-Kristalle eine Kluft aus, wogegen in der oberen Grube (350 m) keinerlei Thermen­spuren vorhanden sind. Im oberen Abschnitt des Széptales, am oberen Teil des neben dem städtischen Jägerhaus befindlichen, verlassenen Nummulinen­Kalksteinbruches zieht sich an der Südost-Seite unter einer nordwest­südöstlich streichenden, 6 m hohen, mit Kalzit-Kristallen überzoge­nen Schicht eine aragonitartige Kalzitschicht: diese letztere weist auf Thermenaufbruch. Verkieselung, Vererzung und zersetztes Ge­stein sind an dieser Stelle nicht zu beobachten. In der Südost-Seite des südöstlich vom Hármashatárberg lie­genden Ujlakiberges (448 Ä), in der Nordost-Ecke des in 390 m Höhe befindlichen Dolomit-Steinbruches, steht über dem Gruben­feld ein etwa 8 m hoher, alleinstehender Felsen. Näher betrachtet erkennt man kieseligen Dolomit, einige Schritte nach Südwesten entfernt ist rot-gelb gefärbter, tonhaltiger Kalkstein und Schutt zu finden. Die zwei, Kalzit-Kristalle enthaltenden Spalten, welche in der Nord-Ecke des an der Nordost-Seite des 382 m hohen Kecskeberges liegen, ferner der von anderen Stellen der Grube stammende limo­nithaltige Kalkstein sind als Quellspuren zu betrachten, Der Dolomit wird durch einen Steinbruch aufgeschlossen, der sich in der Nord-Seite des vom Vadaskert nördlich liegenden Hornok, berges (320 m) befindet. Diese Stelle war Schauplatz intensiver Quelltätigkeit. Ein Beweis hierfür ist der bunte, zersetzte Dolomit, der stellenweise Hohlräume enthält. In den Hohlräumen befindet sich nierenförmiger Hyalit. Es gibt auch solchen Hyalit, auf dessen

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