Hidrológiai Közlöny 1933 (13. évfolyam)

Vitális Sándor dr.: Sikondafürdő és környékének hidrogeológiai viszonyai

Die liydrogeologischen Verhältnisse des Bades Sikonda-fürdö 47 257.50 — 257.90 „ grauer, glimmeriger, harter Sandstein. 257.90 — 276.79 „ hellgrauer, glimmeriger Tonmergel. 276.79 — 277.50 „ grauer, glimmeriger Sandstein. 277.50 — 280.40 ., hellgrauer, glimmeriger Tonmergel. 280.40 — 291.00 „ grauer, glimmeriger, sandiger Mergel. 291.00 — 292.10 „ grauer, grobkörniger, lockerer Sandstein. 2192.10 —• 317.20 „ grauer, glimmeriger Tonmergel (schieferig). 317.20 — 326.30 „ grauer, glimmeriger Sandstein. 326.30 — 332.67 „ grünlichgrauer, glimmeriger Tonmergel (mit schieferigen Braunkohlenschnitzen). 332.67 — 335.50 „ grauer, glimmeriger, lockerer Sandstein. 3135.50 — 340.00 „ grauer, glimmeiriger Tonimergel. 340.00 — 340.27 „ grauer, glimmeriger Sandstein. 340.27 — 375.20 ,. bräunlichgrauer, glimmeriger Tonmergel. 375.20 — 400.00 „ brauner, schieferiger Tonmergel. Mittlere Trias. 400.00 410.00 „ grauer Dolomit (bei 400 im 120 Minutenliter aufsteigen­den, warmen Wassers, dessen Menge bei 410 m auf 300 Minutenliter wuchs). Nördlich von Sikonda, gegen die Ortschaft Szopok (Mecsek­falu) taucht die Schlussschicht des Schliers: der tortonische tonige Sand mit Corbula und Turritella an die Oberfläche. Noch weiter nordwärts folgen die Bryozoen- und Lithothamnien-führenden Sedi­mente des Tortons, die durch sarmatische und pontische Schichten überlagert werden. Die Oberfläche ist grösstenteils von pleistozä­nem Löss und fluviatilem Geschiebe, die Betten der Bäche sind durch holozäne Geschiebe und Ackerboden bedeckt. Tektonik. Das bereits erwähnte, grosse neogene Sinken, das längs eines nahezu W —O-liehen longitudinalen Randbruches den Pécs—Mórá­gyer Granitzug untertauchen liess, verursachte eine Verschiebung des mesozoischen Gebirges von N gegen S in der Gestalt von schup­penartigen Falten. Die schuppenartige Stauung ist am besten am Muschelkalk der mittleren Trias zu beobachten, der auf die zwi­schen Bükkösd—Pécs gelegene, einen permischen Kern besitzende Brachyantiklinale von N-her in 3—4 fachen, schuppenartigen, von longitudinalen und transversalen Brüchen zerstückelten Falten über­schoben ist. Der zweite grössere, longitudinale, ebenfalls nahezu W O-liche Randbruch verläuft im Norden an der Berührungslinie der mitteltriassischen und untermediterranen Schichten. An diesem nördlichen Randbruch versank der mitteltriassische Muschelkalk von Sikonda —Németszék, dessen durch Brüche zerstückelter, schup-

Next

/
Thumbnails
Contents