Hidrológiai Közlöny 1924-26 (4-6. évfolyam)

Szakosztályi ügyek - Évzáró ülések és szakülések 1924., 1925. és 1926-ban

134 1. V. DALMADÍ Beckens 153 Mache Einh. Emanation pro Liter gefunden. Ein beträchtlicher Teil der Emanation geht also verloren, ehe das Wasser an die Verbrauchs­stelle gelangt. Der Grund hievon liegt darin, dass das Wasser unterwegs mit der darüber befindlichen Luft in Berührung kommt, andererseits aber auch darin, dass ein grosser Teil des Beckens unterhalb der punktierten Linie, (Fig. 2: Seitenansicht) ein toter Raum ist, dessen stagnierendes und wenig Emanation enthaltendes Wasser sich langsam mit der darüber befindlichen Schicht vermischt. Obwohl die Wasseroberfläche kaum 1 m 2 ausmacht, ersieht man doch aus dem obigen, dass es bei derartigen Untersuchungen durchaus nicht gleichgültig ist, aus welcher Stelle man das Wasser schöpft. ÜBER DIE GRAPHISCHE DARSTELLUNG DER CHEMISCHEN ZUSAMMENSETZUNG DER MINERALWÄSSER. Von Z. von DALMADY* (Mit einer Tatel.) Das Problem, sämtliche Eigenschaften der Mineralwässer in einer * Vorgetragen in der Fachsitzung der Hydr. Sektion der Ung. Geol. Gesellsch. am 27. Mai 1925.

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