Heves megyei aprónyomtatványok 19/H

GESCHICHTE VON TARNAMERA UND DES UNGARISCHEN POLIZEIMUSEUMS Tárnáméra, Luftaufnahme vom Schloß. Das Schloß ist mit der neben ihm liegenden Grundschule durch einen Glaskorridor verbunden. GESCHICHTE VON TARNAMERA UND DAS SCHLOß ALMÁSY Großgemeinde im Komitat Heves. Sie liegt am Fluß Tarna, in einem flachen Gebiet auf gebundenem Boden. Ihr ist Pusztafogacs angeschlossen. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus einer Urkunde aus 1366 (D.I. 30122) in der Namensform MYRA 1389 wird es unter der Bezeichnung MERA aufgeführt. 1402 im Eigentum der Familie Sánta, die es bis 1469 besitzt. In dieser Periode nennt man den bewohnten Teil des Dorfes EGYHAZMERA, den unbe­wohnten Teil VAKMÉRA. (Csánki 77) Mit dem Aussterben der Santa's wird es 1472 vom König Matthias an die Familie Bessenyei verschenkt. 1479 scheint es in der Namensform MEZŐMÉRA und FELSŐMÉRA auf, Vakméra ist eine entvölkerte Pußta. 1487 wird eines der Dörfer von J. Bessenyei der Kirche von Eger gestiftet. Die übriggebliebenen Teile, so auch Vakméra, wurden den Kleinadligen überlassen. Das Dorf wurde nach dem Schutzheiligen der Dorfkirche in SZENTMÁRTONMÉRÁJA umbenannt. 1546 wird es von István Losonczy benutzt. 5

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