S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 56. (Budapest, 1995)

Holotyp; in der Zoologischen Staatssammlung in München (Deutschland). Die Art wird nach dem Fundland benannt. Oplitis indicus n. sp. gehört nach Hirschmann (1991) zur testigosensis-Gruppe und ist nahe verwandt mit O. pecki Hirschmann, 1991. Bei der Vergleichsart ist das Opercu­lum breit eiförmig die X- und V-Haare sind kürzer. Die Fossulae tarsales IV sind zuge­spitzt. Oplitis laevis n. sp. Weibchen: Gnathosoma-Unterseite, Epistom und Chelicere nicht erkannt. Dorsalflä­che (Abb. 6); Rumpf fast kreisförmig, Länge: Breite = 1,18. Marginale bis zur Rumpf­mitte reichend. Ganze Dorsalfläche glatt, Dorsalhaare fadenförmig, geschwungen. Mar­ginalhaare glatt, nadeiförmig. Ventralfläche (Abb. 7); Operculum breit eiförmig, Länge: Breite = 1,36; in Höhe Mitte Coxen II bis Ende Coxen IV gelagert. Vordere Quergirlande mit 5 Bögen und 2 Haaren. Perigenitalstrukturlinie nur vorne ausgebildet, erreicht den Operculumvorder­rand nicht. Jederseits des Operculum 7 Haare, wobei die hinteren an Länge zunehmen. Abb. 6. Oplitis laevis n. sp. - Weibchen: Dorsalfläche Folia ent. hung. 56, 1995

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