S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 56. (Budapest, 1995)
V-Haare fadenförmig geschwungen. Fossulae tarsales III hornförmig, Fossulae tarsales IV spitz pfotenförmig. Peritremavorderast im Mittel abschnitt V-förmig nach hinten gebogen. Ganze Ventralfläche glatt, Randhaare nadeiförmig, glatt. Grösse; 690 x 585 p.m. Männchen und Entwicklungstadien; unbekannt. Fundort; Indien, No U-502; auf Siroptes sp. (Coleoptera, Curculionidae); nähere Angaben fehlen; in alter Käfersammlung am Zoologischen Institut der Jagiellonischen Universität in Krakow (Polen). Holotyp; in der Zoologischen Staatssammlung in München (Deutschland). Die Art wird benannt nach der glatten Dorsal- und Ventralfläche des Weibchens. Oplitis laevis n. sp. gehört nach Hirschmann (1991) zur testigosensis-Gmppt und ist nahe verwandt mit O. daressalami Wifniewski, 1980. Bei der Vergleichsart reicht das Marginale bis Schulterhöhe; das Operculum ist kopfförmig; die vordere Quergirlande zeigt 3 Bögen und 2 Haare; die Peritremaschleife ist länger; der Anus länglichoval; der Längsspalt geht über die Fossulae tarsales IV hinaus. Abb. 7. Oplitis laevis n. sp. - Weibchen: Ventralfläche