S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 43/1. (Budapest, 1982)

thorax Flacher muss der Mund als "geschlossen" gelten, weil der Clypeus am unteren Rand nicht eingezoben ist. An diesem Exemplar ist r2 l,8mal so lang wie cuqul (ein Wert, den man als in­nerhalb der Variabilität des Opius gracilis befindlich betrachten kann), r3 2,3mal so lang wie r2 und das erste Metasomaltergit l,2mal so lang wie hinten breit. Als gültiger Name wird Opius gracilis verwendet, weil diese Art richtig beschrieben war, während die Beschreibung des Opius csikii infolge einer Fehlbeobachtung erfolgte. Die Synonymie stellt sich wie folgt dar: Opius gracilis Fischer 1957: Dt.ent.Z., n. F. 4j_ 337, g 6". Opius csikii Fischer 1957: Dt.ent.Z., n. F. 4: 335, g. Opius nigrithorax Fischer 1958: Annls hist. -nat.Mus.natn. hung. , 50_: 251, o_. Opius (Cryptonastes) csikii Fischer 1972: Das Tierreich, 91_: 179, 186 (Redeskription). Opius (Cryptonastes) gracilis Fischer 1972: Das Tierreich, 91: 179, 191 (Redeskription). Opius (Misophthora) nigrithorax Fischer 1972: Das Tierreich 91: 229, 255 (Redeskription). Opius (Misophthora) instabilis Wesmael Die Synonymie mit Opius fallax Szépligeti wurde festgestellt. Der Name instabilis Wesmael 1835 hat die Priorität vor fallax Szépligeti 1896. Opius (Agnopius) rex Fischer (Abb. 27, 28) Opius rex Fischer 1958: Annls Mst.-nat.Mus.natn. hung., 50: 255, g. Opius (Misophthora) rex, Fischer 1972: Das Tierreich 91: 228, 262, g 6. Die Nachuntersuchung der Type ergab die völlige Übereinstimmung mit den bereits vorliegen­den Beschreibungen. Insbesondere erscheint Tl l,8mal so lang wie hinten breit, fast parallelseitig Abb. 20-25. Opius (Cryptonastes) gracilis Fischer - 20. Kopf mit Fühlerbasis, Mesonotum und Scutellum in Dorsalansicht, 21. Kopf in Schrägansicht, 22. Vorderflügel, 23. Cu2 mit Teil des Stigmas, 24. Metasoma in Schrägansicht, 2 5. erstes Metasomaltergit (nach der Type von O.nigri­thorax Fischer)

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