S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 43/1. (Budapest, 1982)
Abb. 26. Opiua (Cryptonastes) gracilis Fischer - Kopf, Thorax und Metasoma in Lateralansicht (nach der Type von O. csikii Fischer). - Abb. 27-28. Opius (Agnopius) rex Fischer - 27. Vorderund Hinterflügel, 28. Metasoma in Dorsalansicht (nach der Type). - Abb. 29-31. Opius (Cryptonastes) tersus (Foerster) - 29. Kopf mit Fühlerbasis und -spitze, Mesonotum und Scutellum in Dorsalansicht, 30. Mandibel und Umgebung, 31. Metasoma in Dorsalansicht (nach der Type von O. minimus (Fischer) und deutlich skulptiert. R reicht gerade noch an die Flügelspitze. Die Art ist in der paläarktischen Region weit verbreitet und es sind auch schon etwa zwei Dutzend Wirte (Agromyzidae) gemeldet worden. Opius (Cryptonastes) tersus (Foerster) (Abb. 29-31) Die Nachuntersuchung des Typus von Opius minimus Fischer ergab die Synonymie der Art mit tersus Foerster. Die Einordnung beim Subgenus Misophthora erfolgte irrtümlich, da der Mund für "offen" gehalten wurde, was aber nicht zutrifft. Die Synonymie lautet daher: Cryptonastes tersus Foerster 1862: Verh.naturh. Ver.preuss.Rheinl. , 19: 260. Opius consors Fischer 1957: Dt.ent.Z., n.f. 4j_ 334, o_ 6. Opius minimus Fischer 1958: Annls hist.-nat.Mus.natn. hung., 50: 250, o..