S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 31/1. (Budapest, 1978)

(TS = 0,28), Tarsus II 4, 64x (0, 17/0, 03), mit Tastborste (TS • 0,10), Tarsus II l,88x länger als Tarsus I. Pseudochthonius beierLsp. n. unterscheidet sich von P. leleupi und P. billae Vachon durch die proximale Stellung von ist, von P. leleupi ausserdem noch durch deutlich feinere Borsten der Hand, durch geringere Grösse, durch die Ausbildung der männlichen Genitalöff­nung und durch plumpere Pedipalpen (besondere Schere). Von P. congicus Beier, mit dem die neue Art in der Stellung des Tasthaars ist übereinstimmt, durch die Bezahnung des festen Palpenfingers (Zahne von ungleicher Länge, distal über ds hinausreichend), durch bedeuten­dere Grösse, die Chaetotaxie der Tergite I-IV und etwas schlankere Pedipalpen unterschieden. Abb. 39-42. Pseudochthonius beieri sp. n. , Tritonymphe; 39: Chelicere, 40-41: Pedipalpen, 42: Laufbein IV; Massstab 0,1 mm. Die bisher aus Afrika bekannt gewordenen Ps eudochthonius - Arten lassen sich wie folgt unterscheiden: 1 Trichobothrie ist weit proximal, von est mindestens doppelt so weit entfernt wie von esb 2 Trichobothrie ist weiter distal, halbwegs zwischen esb und est oder diesem sogar näher stehend . 3

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