Dr. Szent-Ivány József szerk.: Folia Entomologica Hungarica 8/1-4. (Budapest, 1943)

Abb. 1. Das Maxillar organ misst 98 p in der Länge und ist etwa 70 p hoch. Die Mandibel ist 90 u lang und ihre dorsoven­trale Höhe etwa 32/*. Die Maxillarpalpen sind in ähnlicher Weise umge­staltet wie bei dem d von Lethaxona pygmaea V i e t s 1 jedoch sind einige abweichenden Merkmale vorhanden, welche die bei­den Formen voneinander abtrennen. Das P. I ist normal gebaut, distal an der Streckseite mit der üblichen Borste. Das P. II ist dorsoventral stark verbreitet, es ist bei einer etwa 25 fi Länge etwa 57 n hoch. An der breitesten Stelle, nahe der Streckseiten­mitte sitzt eine kurze Borste. Ausser dieser trägt dieses Palpen­glied an der Streckseite etwa distal zwei lange und dicke, ge­fiederte Borsten. Am P. III sind proximal an der Streckseite eine kürzere, innenseits am Distalrande eine verhältnismässig lange und dicke und gefiederte Borste inseriert. Das P. IV ist beuge­seits proximal in einen 32 ß langen und 11 fi hochen Fortsatz aus­gezogen. Dieser Forsatz trägt aussenseits zwei fast gleichgrosse Borsten. Das Distalende dieses Gliedes ist innenseits recht bucke­lig ausgebreitet. Streckseits hat es distal eine Borste. Das keulen­1 Viets, K.: Dritte Mitteilung über Wassermilben aus unterirdischen Gewässern. Zool. Anz., 1932, Bd, 100, p. 296. — Ders.: Vierte Mitteilung über Wasserrmlben aus unt2rirdischen Gewässern (Hydrachnellae et Hala­caridae, Acari). tool. Anz., 1933, Bd. 102, p. 279.

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