Dr. Szent-Ivány József szerk.: Folia Entomologica Hungarica 8/1-4. (Budapest, 1943)

förmige P. V ist basal schmal, distal verbreitert. Der distale Ab­schnitt dieses Gliedes ist in ungleiche Endklauen gespalten (Abb. 2). Abb. 2. Das Epimeralgebiet ähnelt im allgemeinen den Ver­hältnissen von Lethaxona pygmaea. Die Epimeren sind mitein­ander und mit dem Bauchchitin verwachsen, nur die Vorderenden der 1., 2. und 3. Epimeren sind als freie Enden ein wenig verlän­gert; diese freien Enden treten jedoch gegen den Stirnrand nicht vor. Die Naht ist zwischen den beiden 1. Epimeren ganz ver­schwunden. Die Nähte sind zwischen den 1. und 2. Epimeren, die Mediannaht zwischen den beiden 4. Epimeren, sowie die Hinter­ränder dieser Platten als Grenzlinie gegen das Gcnilalfeld gut erkennbar. Die Nähte sind zwischen den 2. und 3. Epimeren fast verschwunden, zwischen den 3. und 4. Epimeren stellenweise un­deut ich. Eine durch die unteren medialen Ränder der 4. Epimeren bildende Genitalbucht ist vorhanden. Die Maxillarbucht is 65 p lang und etwa 49 fi breit (Abb. 3). Die Beine sind kürzer als der Körper, nur das Hinterbein hat etwa eine Körperlänge. Das Endglied des 1. Beines ist ein wenig verlängert (75 p) f Die Krallengrube ist verhältnismässig

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