Folia archeologica 45.
István Vörös: Építési kutyaáldozat Jászdózsáról
114 TIBOR KEMENCZEI Abb. 12 - 12. ábra Grabungsplan des Urnengräberfeldes von Csönge (nach J. Lázár); A csöngei urnatemető ásatási rajza (Lázár J. után). die Späturnenfelderzeit datierbaren Gräbern gefunden wurden (Baumgarten Grab 4, St. Andrä Grab 22), 7 2 als das Wellenlinienmuster aus der Mode kam. In der westlichen Hälfte des Karpatenbeckens verzierte man den Kopf der in Grabfunden zum Vorschein gekommenen großköpfigen Vasenkopfnadeln mit Fichtenzweigmuster und waagerechten Liniengruppen (Békásmegyer Grab 211, Neszmély Grab 133, Ghotin/Hetény Grab 223, Urnengrabvon Somló). 7 3 Eine unverzierte Vasenkopfnadel fand man in Grab 6 des Hügels von Jánosháza (Abb. 20, 8). So beweisen che Nadeln aus den Gräbern und Depoten (Sághegy I, III, V, Badacsonytomaj)' 4 gleichermaßen, daß im transdanubischen Gebiet der Urnenfelderkultur die Jung- und Späturnenfelderperiode der Hauptzeitraum der Mode der klein- und großköpfigen Vasenkopfnadeln war. Aufgrund der Verzierung der Armringe aus dem Gräberfeld von Csönge ist die Form mit "D"-Querschnitt älter, diese Stücke gehören zu einer am Beginn der Jungurnenfelderzeit modisch gewordenen Variante (Abb. 19, 3-11). Solclie Armringe mit Frasenmuster wurden aber auch in jüngeren Gräbern als diesen gefunden (St. Andrä Grab 18). 7 5 7 2 Pittioni 1954, 492, Abb. 352; Eibner 1974, Taf. 25 7 3 Kalicz-Schreiber 1990, 189, Abb. 22, 8, 9; Patek 1961, 33, Af.5, 1 ; Novotná 1980, Taf. 43, 969; Patek 1968, Taf. 71 7 4 Darnay-Dornay 1958, 50, Taf. 20, 1 1 7 5 Eibner 1 974, Taf. 19