Folia archeologica 40.

Andrea H. Vaday: Szarmata aranyleletes férfisír Dunaharasztiból

AWARENZEITLICiiE GOLDENE AGRAff ENPAAR 149 4 в Abb. 9. Schematische Zeichnung von Bogenreihen mit gerilltem Rand. 1: Dunapataj, Steincinfassung; 2: Cibakháza, Rand des Kopfschmuckcs; 3: Unbekannter Fundort; Detail des Anhängers mit Vogelgestalt; 4: Görcsönydoboka, Teil einer Scheibenfi­bel; 5; Fenékpuszta, Teil einer Scheibenfibel 9. ábra. Árkolt peremű ívsarok sematikus rajza. 1: Dunapataj, kőfoglalat; 2; Cibakháza, pártadisz pereme; 3; Ismeretlen lelőhelyű madaras csüngő részlete; 4: Görcsöny­doboka, korongos fibula részlete; 5; Fenékpuszta, korongos fibula részlete Die Seitenplatten: Zwischen gepreßten Halbkugelreihen durchbrochener Fries, der die Wiederholung einer Szene zeigt, die aus in je 2 Profilen sichtbaren und einer uns entgegenblickenden Gesichtsdarstellung besteht. Unter den Köpfen eine pun­zierte, gerillte Bogenreihe. Der entgegenblickende Kopf ist langhaarig, die im Pro­fil dargestellten Figuren tragen kurze Haare. Die Gesichte sind haarlos. In der linken Hand der im Profil dargestellten, links stehenden Gestalt ist ein langarmiges Kreuz. Die 3, sich wiederholenden Gestalten wurden von einem dreigestaltigen Model auf ein dem Umkreis der Agraffen entsprechendes Band in der Länge von 17 cm wiederholt gepreßt. Die bisher meist umstrittene Frage dar Agraffe von Dunapataj ist der Ge­sichtfries der Seitenplatten. Es gelang uns nicht eine solche Darstellung, die mit der dreigestaltigen Szene identisch wäre, zu finden, die Details der Darstellung sind aber bekannt.

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